Kriminalität, Deutschland

Berlin - Mord, Diebstahl, Einbruch, rechte Übergriffe: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stellt am heute in Berlin neue Kriminalitätszahlen vor.

24.04.2017 - 05:36:05

Straftaten 2016 - Kriminalstatistik wird vorgelegt

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Sachsens Ressortchef Markus Ulbig (CDU), präsentiert de Maizière die Kriminalstatistik für das vergangene Jahr sowie Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität.

Vorab wurden bereits einige Entwicklungen und Zahlen bekannt. Wohnungseinbrüche zum Beispiel wurden etwas weniger. Laut «Spiegel» sank die Zahl der angezeigten Fälle 2016 zum ersten Mal seit zehn Jahren: im Vergleich zum Vorjahr von 167.000 auf rund 151.000.

Gewalttaten und Sexualdelikte nahmen dagegen zu, wie die «Bild»-Zeitung berichtete. Demnach wuchs die Gewaltkriminalität im vergangenen Jahr um 6,7 Prozent auf rund 193.500 Taten. Besonders stark zugelegt hätten dabei Fälle von Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen. Sie nahmen um 14,3 Prozent auf gut 2400 Fälle zu. Gravierend sei auch der Anstieg der registrierten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung, meldete das Blatt. Hier gebe es laut Statistik eine Zunahme von 12,8 Prozent auf mehr als 7900 Fälle.

Eine wichtige Rolle dürfte die Entwicklung der politisch motivierten Kriminalität spielen. 2015 hatten Straftaten aus der rechten und linken Szene einen neuen Höchststand erreicht. Die Polizei hatte in dem Jahr insgesamt fast 39.000 politisch motivierte Delikte gezählt - gut 19 Prozent mehr als 2014.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Interpol-Operation rettet 500 Opfer von Menschenhandel. Darunter seien 236 Minderjährige, teilte die internationale Polizeiorganisation mit. Ermittler hätten zeitgleich im Tschad, in Mali, Mauretanien, Niger und im Senegal zugegriffen. 40 mutmaßliche Schlepper seien festgenommen worden - ihnen drohten nun Verfahren wegen Vorwürfen wie Menschenhandel, Zwangsarbeit und Kindesausbeutung. Lyon - 500 Opfer von Menschenhandel sind bei einer von Interpol koordinierten Operation in Westafrika gerettet worden. (Politik, 23.11.2017 - 19:48) weiterlesen...

Kampf gegen Menschenhandel - Sicherer Aufenthalt für «versklavte Frauen» gefordert. Viele der Migrantinnen, die in der Zwangsprostitution landen, kommen aus Westafrika oder aus Osteuropa. In Deutschland sind 87 Prozent der Opfer von Menschenhandel weiblich. (Politik, 23.11.2017 - 13:20) weiterlesen...

Kampf gegen Menschenhandel - Aufenthaltstitel für «versklavte Frauen» gefordert. Der Fokus richtet sich dabei auf Prävention in Afrika, aber auch auf den Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution in Deutschland. Berlin - Die Bundesregierung hat einen Fünf-Punkte-Plan gegen Gewalt an Frauen vorgestellt. (Politik, 23.11.2017 - 11:30) weiterlesen...

Vorwürfe nicht erhärtet - Terrorverdacht nicht bestätigt: Syrer kommen frei. Die Männer kommen auf freien Fuß. Terror-Entwarnung oder bisher unzureichende Erkenntnisse? Bei den Ermittlungen gegen sechs wegen Terrorverdachts festgenommene Syrer können Vorwürfe einer Anschlagsplanung nicht erhärtet werden. (Politik, 22.11.2017 - 19:30) weiterlesen...

«Kein Tatverdacht» - Festgenommene Syrer kommen frei. Nach Angaben der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft ergab sich «kein hinreichender Tatverdacht». «Sie kommen in diesen Minuten auf freien Fuß», sagte ein Sprecher der Behörde. Frankfurt/Main - Die sechs am Dienstag wegen Terrorverdachts festgenommenen Syrer kommen wieder frei. (Politik, 22.11.2017 - 18:56) weiterlesen...

Männer unter Terrorverdacht - Ermittler prüfen Haftbefehle gegen festgenommene Syrer. Die Männer seien weiter vorläufig festgenommen, sagte ein Sprecher der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft. Frankfurt/Main - Nach der Razzia in mehreren deutschen Städten wegen Terrorverdachts befinden sich die sechs Syrer noch im Gewahrsam der Polizei. (Politik, 22.11.2017 - 09:28) weiterlesen...