Parteien, CDU

Berlin - Er war nicht nur der Kanzler der Deutschen Einheit, sondern auch ein Wegbereiter der Europäischen Union.

17.06.2017 - 11:26:06

Weltweite Trauer um Altkanzler Kohl. Der Tod des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl im Alter von 87 Jahren hat international Trauer ausgelöst. Seine Amtsnachfolgerin Angela Merkel bezeichnete Kohl als «Glücksfall für uns Deutsche». Der einstige sowjetische Staatspräsident Michail Gorbatschow würdigte den Altkanzler als herrausragenden Politiker, der deutliche Spuren in der Weltgeschichte hinterlasse. US-Präsident Donald Trump beschrieb Kohl als Freund und Verbündeten der USA.

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«Welt»: SPD will Wahlkampffinanzierung der CDU prüfen lassen. «Meine Fraktion wird am Montag eine entsprechende Aufforderung an den Bundestagspräsidenten und den Bundesrechnungshof versenden», sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Johannes Kahrs, der «Welt». Recherchen der «Welt am Sonntag» hatten ergeben, dass Mitarbeiter des Kanzleramts nebenberuflich für die CDU im Wahlkampf tätig sind, auf Basis einer «geringfügigen Beschäftigung». Die SPD hält das für einen Skandal, wie Generalsekretär Hubertus Heil der Zeitung sagte. Berlin - Die SPD will nach einem Medienbericht die Finanzierung des CDU-Wahlkampfs überprüfen lassen. (Politik, 21.08.2017 - 04:12) weiterlesen...

Merkel zur Autoindustrie: «Ich bin sauer». «Ich bin sauer», sagte die CDU-Chefin am Sonntag in Berlin in der RTL-Fragerunde mit Bürgern «An einem Tisch mit Angela Merkel: Deutschland fragt nach». Die Autobranche habe einen «nicht zu vernachlässigenden Schaden» riskiert, sagte Merkel. «Das hat sie auch so weit es geht wieder selbst gutzumachen.» Nun gehe es darum, Autofahrer vor Fahrverboten zu bewahren, unter anderem durch die geplanten Updates der Motorsoftware bei neueren Diesel-Autos. Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich enttäuscht von der deutschen Autobranche gezeigt. (Politik, 20.08.2017 - 20:48) weiterlesen...

Merkel weist Einmischung von Erdogan in den Wahlkampf zurück. Deutschen Staatsbürger - egal welcher Abstammung - hätten ein freies Wahlrecht haben, sagte Merkel bei einem Wahlkampfauftritt im nordrhein-westfälischen Herford. Da lasse man sich von niemandem hineinreden. Erdogan hatte die wahlberechtigten Deutsch-Türken zuvor aufgerufen, bei der Bundestagswahl nicht für SPD, CDU oder Grüne zu stimmen. Das seien alles Türkeifeinde. Herford - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich eine Einmischung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den Bundestagswahlkampf scharf verbeten. (Politik, 18.08.2017 - 20:50) weiterlesen...

Auswärtiges Amt: 13 teils schwer verletzte Deutsche in Barcelona. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch unter den 13 Todesopfern deutsche Staatsangehörige seien, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, am Freitag in Berlin. Berlin - Bei dem islamistischen Anschlag in Barcelona sind nach Angaben des Auswärtigen Amts 13 Deutsche teils lebensgefährlich verletzt worden. (Politik, 18.08.2017 - 11:40) weiterlesen...

Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft. Mit Trillerpfeifen und «Hau ab»-Rufen störten Pegida- und AfD-Anhänger ihren Auftritt in der Erzgebirgsstadt Annaberg-Buchholz. Rund 150 Demonstranten fanden sich auf dem Marktplatz ein, um der Kanzlerin einen ohrenbetäubenden Empfang zu bereiten. Auch ein Auftritt Merkels in Thüringen wurde von heftigen Beschimpfungen begleitet. Merkel wurde von einem starken Aufgebot an Sicherheitskräften geschützt. Annaberg-Buchholz - Kanzlerin Angela Merkel ist bei Wahlkampfauftritten in Sachsen und Thüringen massiv beschimpft worden. (Politik, 17.08.2017 - 23:48) weiterlesen...

In Sachsen und Thüringen - Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft. Wahlkampfauftritte der Kanzlerin werden genutzt, um Stimmung gegen «die da oben» zu machen - auch in Thüringen. Sachsen bleibt für Politiker ein heikles Pflaster, die «Wutbürger» pöbeln weiter. (Politik, 17.08.2017 - 22:06) weiterlesen...