Kriminalität, Berlin

Berlin (dpa / bb) - Eine Geiselnahme in einer Wohnung in Berlin-Neukölln ist unblutig zu Ende gegangen.

21.03.2017 - 01:48:05

Geiselnahme in Berlin beendet - Polizei überwältigt Mann. Spezialeinsatzkräfte der Polizei überwältigten in der Nacht einen 63-Jährigen. «Der Mann wurde festgenommen», sagte ein Sprecher der Polizei. Der 63-Jährige hatte am Abend eine 61 Jahre alte Frau in seine Gewalt gebracht und sie vermutlich mit einer Waffe bedroht. Die Frau sei unverletzt, hieß es weiter.

@ dpa.de

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SPD-Verkehrspolitiker fürchtet Schaden für «Made in Germany». «Das Qualitäts-Label "Made in Germany" könnte Schaden nehmen», sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Wenn der Verdacht zuträfe, wäre dies «ein unverantwortlicher Vorgang gegenüber den Kunden und der deutschen Wirtschaft». Als erstes seien jetzt die Aufsichtsräte der betroffenen Autohersteller in der Pflicht, gegebenenfalls auch Sondersitzungen zur Klärung einzuberufen. Berlin - Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert, befürchtet wegen der Kartellvorwürfe gegen mehrere Autokonzerne einen Imageschaden für die deutsche Wirtschaft. (Politik, 25.07.2017 - 05:52) weiterlesen...

Druck auf Autobauer wächst. Der weltweit größte Autobauer Volkswagen rief seine Aufsichtsräte aber zu einer Sondersitzung für übermorgen zusammen. Das Bundeskartellamt erklärte, es führe kein Verfahren, aber es lägen «Informationen» zu möglichen Absprachen im technischen Bereich vor. Auch die EU-Kommission habe Einblick. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in Berlin wird die EU-Kommission die Federführung bei der Aufklärungsarbeit übernehmen. Berlin - Die deutschen Autokonzerne hüllen sich nach dem Vorwurf eines möglichen Autokartells in Schweigen. (Politik, 24.07.2017 - 15:48) weiterlesen...

EU-Kartellwächter prüfen Vorwürfe gegen Autobauer. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in Berlin wird die EU-Kommission im Rahmen der Zuständigkeitsverteilung die Federführung übernehmen. Auch das Bundeskartellamt verfüge über Informationen, eine Prüfung werde aber nur von einer Institution übernommen. In die Aufklärung einschalten will sich die Regierung nicht. Kartellbehörden arbeiteten aus gutem Grund unabhängig. Berlin - Die Bundesregierung erwartet eine Aufklärung der Kartellvorwürfe gegen deutsche Autokonzerne durch die europäischen Wettbewerbshüter. (Politik, 24.07.2017 - 13:54) weiterlesen...

Linke wollen Sondersitzung zu möglichem Auto-Kartell. Das sagte Herbert Behrens, der Deutschen Presse-Agentur. Behrens ist Verkehrsexperte der Fraktion und Ex-Chef des Untersuchungsausschusses zum VW-Abgas-Skandal. Er sagt: Verkehrsminister Dobrindt müsse erklären, was er im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen die führenden deutschen Automobilhersteller zu tun gedenke. Berlin - Nach den Grünen verlangt auch die Linksfraktion im Bundestag eine Sondersitzung des Verkehrsausschusses wegen des Kartellverdachts gegen deutsche Autobauer. (Politik, 24.07.2017 - 09:24) weiterlesen...

Aufklärung zu Kartell gefordert - Druck auf Autobauer wächst. IG-Metall-Chef Jörg Hofmann fordert die Branche in der «Welt» zu Transparenz auf. Treffen die Vorwürfe zu, steht illegales Kartellverhalten im Raum. Damit können etwa Preise gegenüber Kunden künstlich hoch gehalten oder gegenüber Zulieferern gedrückt werden. Daimler sprach von «Spekulationen», VW-Chef Müller in der «Rheinischen Post» von «Sachverhaltsvermutungen». Auch BMW wies die Vorwürfe zurück. Berlin - Der Kartellverdacht mit möglichen Schäden für Kunden und Zulieferer erhöht den Druck auf die deutschen Autobauer, die schweren Vorwürfe möglichst rasch aufzuklären. (Politik, 24.07.2017 - 04:52) weiterlesen...

Autokartell: Grüne wollen Sondersitzung des Verkehrsausschusses. Berlin - Nach dem «Spiegel»-Bericht über ein womöglich seit vielen Jahren bestehendes Kartell deutscher Autobauer fordern die Grünen eine Sondersitzung des Verkehrsausschusses im Bundestag. Das Gremium müsse noch vor dem «Diesel-Gipfel» am 2. August informiert werden, sagte Verkehrsexperte Oliver Krischer. Bei dem Treffen wollen Bund, Länder und Autokonzerne über konkrete Schritte gegen zu hohe Diesel-Abgaswerte beraten. Deutsche Autobauer stehen dem Bericht zufolge unter dem Verdacht jahrelanger illegaler Absprachen zu Lasten von Verbrauchern und Zulieferern. Autokartell: Grüne wollen Sondersitzung des Verkehrsausschusses (Politik, 23.07.2017 - 12:12) weiterlesen...