Migration, Flüchtlinge

Berlin - Die Staaten Nordafrikas sind nach Angaben der Bundesregierung immer öfter bereit, hierzulande abgelehnte Asylbewerber wieder zurückzunehmen.

05.08.2017 - 09:06:06

Regierung: Mehr Rückführungen von Migranten nach Nordafrika. Dies sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings, dem «Focus». Grund seien intensive Verhandlungen der Bundesregierung. «Wenn auch unsere Bundesländer bei dem Thema dranbleiben, erwarten wir für das zweite Halbjahr 2017 daher eine deutliche Steigerung der Rückführungszahlen.» Für die Durchsetzung der Ausreisepflicht sind die Länder zuständig.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ministerpräsident Kretschmer gegen Familiennachzug. Es sei aus seiner Sicht unumgänglich, dass der Familiennachzug ausgesetzt bleibe. Das sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung «Bericht aus Berlin». Mit Blick auf die Sondierungsgespräche der Unionsparteien mit der SPD, die den momentan ausgesetzten Familiennachzug wieder ermöglichen will, riet er der CDU, ihre Positionen sehr klar deutlich zu machen. Dresden - Sachsens neuer Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich für eine rasche Abschiebung ausreisepflichtiger Flüchtlinge und gegen einen Familiennachzug ausgesprochen. (Politik, 17.12.2017 - 18:58) weiterlesen...

Regierung: Weniger als 200 000 Migranten in diesem Jahr. «Ende November waren wir knapp bei 173 000. Ich rechne für das ganze Jahr mit einer Zahl von unter 200 000 Migranten», sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière der «Bild am Sonntag». Die Zahl würde sich damit knapp unter der von der CSU über Monate geforderten «Obergrenze» für Zuwanderer bewegen. 2016 kamen etwa 280 000 Flüchtlinge nach Deutschland, nach rund 890 000 im Jahr 2015. Als Hauptgründe für den Rückgang gelten die Schließung der Balkan-Route und das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei. Berlin - Die Bundesregierung rechnet mit weniger als 200 000 neuen Migranten in Deutschland in diesem Jahr. (Politik, 17.12.2017 - 00:48) weiterlesen...

FDP-Chef - Lindner: EU muss Flüchtlingspolitik anders organisieren. Man dürfe die osteuropäischen Mitglieder bei der Flüchtlingsverteilung nicht überlasten, sagt Lindner. Erneut positioniert sich FDP-Chef Lindner in der EU-Flüchtlingspolitik anders als Kanzlerin Merkel. (Politik, 16.12.2017 - 10:04) weiterlesen...

Merkel: Bin nicht zufrieden - Streit über Asylpolitik der EU völlig festgefahren. Deutschland und andere Länder sind sauer, dass einige Staaten auch im Krisenfall keine Flüchtlinge aufnehmen. Seit Jahren ist die Europäische Union tief gespalten über ihre Asylpolitik. (Politik, 15.12.2017 - 07:04) weiterlesen...

Weiter Streit über europäische Flüchtlingspolitik. «Hier haben sich die Standpunkte nicht verändert», sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen der Staats- und Regierungschefs über das Thema. In dem Streit unter den EU-Staaten geht es vor allem um die Frage, wie künftig im Fall einer Flüchtlingskrise besonders stark betroffene Staaten entlastet werden können. Polen, Ungarn und Tschechien lehnen jegliche Art von Zwang bei der Aufnahme von Flüchtlingen ab. Brüssel - Im Streit über die Zukunft der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik hat es beim EU-Gipfel in Brüssel keine Annäherung gegeben. (Politik, 15.12.2017 - 02:16) weiterlesen...

Deutschland beharrt auf Flüchtlingsverteilung in Europa. Dies stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel beim EU-Gipfel klar, der vom Streit über die europäische Asylpolitik überschattet wurde. In anderen Fragen zeigten sich die EU-Staaten einig. So wollen sie die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein halbes Jahr verlängern, weil der Friedensprozess in der Ukraine nicht vorankommt. Zudem feierte der Gipfel den Start der europäischen Verteidigungsunion. Brüssel - Deutschland beharrt darauf, dass im Krisenfall alle EU-Staaten Flüchtlinge aufnehmen. (Politik, 14.12.2017 - 20:58) weiterlesen...