Extremismus, Bundesländer

Berlin - Die Mehrheit der Ostdeutschen ist nach Angaben der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke, nicht rechtsextrem.

18.05.2017 - 15:14:06

Studie der Ostbeauftragten - «Bestürzende» Zunahme des Rechtsextremismus im Osten. Diese Mehrheit sei aber viel zu leise oder schweige, sagte Gleicke am Donnerstag bei der Vorstellung einer Studie in Berlin.

Die Zunahme des Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern sei bestürzend und bedrohe den sozialen Frieden. Überall dort, wo die Zivilgesellschaft schwach sei, scheinen sich nach Ansicht der SPD-Politikerin fremdenfeindliche Tendenzen zu verfestigen.

Die jüngste Studie wurde vom Institut für Demokratieforschung in Göttingen verfasst. Untersucht wurden die sächsischen Städte Freital und Heidenau sowie der Stadtteil Herrenberg in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Die Ostbeauftragte sagte, viel hänge vom Verhalten der Lokalpolitiker ab. «Die Lösung liegt vor Ort.»

In der Studie ist von vielen Ursachen für die Entwicklung des Rechtsextremismus im Osten die Rede. Genannt wurden etwa das Leben in zwei aufeinanderfolgenden Diktaturen, die Homogenität der einstigen DDR-Gesellschaft und die Veränderungen nach dem Mauerfall. Rechtsextremismus gebe es aber auch in den alten Bundesländern.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!