Konflikte, Atom

Berlin ? Die deutsche Wirtschaft befürchtet einen massiven Rückschlag für das Iran-Geschäft bei einem Ausscheren der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran.

13.10.2017 - 08:20:06

DIHK befürchtet Rückschlag für das Iran-Geschäft. Eine Rückkehr zu den ausgesetzten US-Sanktionen gegen den Iran wäre «ein Schlag ins Kontor der sich wieder deutlich belebenden Handelsbeziehungen», sagte der Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Volker Treier. US-Präsident Donald Trump will heute seine Iran-Strategie vorstellen. Er hat das Atomabkommen immer wieder in Frage gestellt.

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Zypries: Deutsch-iranisches Handelsvolumen stark angestiegen. Das Handelsvolumen der beiden Länder habe im vergangenen Jahr rund drei Milliarden Euro betragen, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dabei sei der deutsche Export um 26 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gestiegen. Zypries warnte die USA vor einer Aufkündigung des Atomabkommens. Der Vertrag sei wichtig, um Sicherheit und Stabilität in der Region zu gewährleisten. Berlin - Nach Abschluss des Atomabkommens mit Teheran ist das deutsch-iranische Handelsvolumen im Jahr 2016 nach Angaben von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stark angestiegen. (Politik, 18.10.2017 - 04:10) weiterlesen...

USA versichern: Zumindest vorerst keine Abkehr vom Iran-Deal. Allerdings behalten sich die USA einen Ausstieg vor, sollte es nicht gelingen, «Schwächen» in dem Vertrag zu beseitigen. Außenminister Rex Tillerson brachte in diesem Zusammenhang die Möglichkeit eines Zusatzvertrages ins Spiel, anstatt das Originalabkommen zu ändern. US-Präsident Donald Trump hatte es abgelehnt, Teheran zu bescheinigen, dass sich der Iran an die Atomvereinbarung halte. Washington - Die US-Regierung hat versichert, dass sie zumindest vorerst am internationalen Atomabkommen mit dem Iran festhalten wird. (Politik, 15.10.2017 - 21:46) weiterlesen...

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