Parteien, CDU

Berlin - Die bisher besten Ergebnisse in der CDU bei Wahlen zum Parteivorsitz errangen Konrad Adenauer und Helmut Kohl.

06.12.2016 - 09:44:05

Merkel in Zahlen - Ergebnisse bei Wahlen zum CDU-Vorsitz. Adenauer erhielt 1954, 1956 und 1958 jeweils 100 Prozent der Stimmen.

Kohl kam 1990 auf 98,5 Prozent. Merkels erzielte ihr bisher bestes Resultat 2012 mit 97,9 Prozent, ihr schlechtestes 2004 mit 88,4 Prozent.

Die CDU wertet anders als andere Parteien die Enthaltungen bei der Abstimmung als ungültig. Im Parteistatut heißt es: «Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen zählen für die Feststellung der Beschlussfähigkeit mit, jedoch nicht für die Ermittlung der Mehrheit.» So fallen die Ergebnisse mitunter etwas besser aus.

2014 erhielt Merkel nach CDU-Zählung ihr zweitbestes Ergebnis mit 96,7 Prozent. 5 Delegierte enthielten sich. Wären sie mitgezählt worden, hätte die Zustimmung für Merkel bei 96,2 Prozent gelegen.

Hier alle ihre Ergebnisse nach der CDU-Berechnung:

2014: 96,7 in Köln

2012: 97,9 in Hannover

2010: 90,4 in Karlsruhe

2008: 94,8 in Stuttgart

2006: 93,1 in Dresden

2004: 88,4 in Düsseldorf

2002: 93,7 in Hannover

2000: 95,9 in Essen

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Schwierige Regierungsbildung - «KoKo» statt «GroKo»? SPD-Idee stößt auf Unions-Widerstand. Die CDU kritisiert: Halb regieren geht nicht. Eine Koalition mit Luft für etwas Opposition? So ungefähr stellt sich eine wachsende Zahl von SPD-Politikern ein mögliches erneutes Bündnis mit der Union vor. (Politik, 12.12.2017 - 17:14) weiterlesen...

Analyse - Geheimaktion GroKo: Drei Wahlverlierer müssen verhandeln Statt Balkonbilder wie bei Jamaika setzen Merkel, Schulz und Seehofer jetzt auf Vertrauensbildung: Vor dem Start in die Gespräche über eine Regierung gibt man sich selbst beim Ort des Treffens zugeknöpft. (Politik, 12.12.2017 - 16:30) weiterlesen...

«KoKo» statt «GroKo»? SPD-Idee stößt auf Unions-Widerstand. SPD-Chef Martin Schulz erläuterte in der jüngsten Fraktionssitzung vor dem ersten Spitzengespräch mit der Union auch ein Modell, bei dem nur bestimmte Kernprojekte im Koalitionsvertrag verankert werden. Andere bleiben offen, damit sie im Bundestag ausverhandelt werden können. Das würde mehr Raum geben zur Profilierung - und für wechselnde Mehrheiten. Die CDU-Spitze kritisierte die Idee als zu unsicher für das Land. Berlin - Die SPD bringt wegen des Widerstands gegen eine große Koalition eine in Deutschland neue Form der Regierungszusammenarbeit ins Spiel. (Politik, 12.12.2017 - 13:50) weiterlesen...

Regierungsbildung - «KoKo» statt «GroKo»? SPD-Idee stößt auf Unions-Widerstand. Die CDU kritisiert: Halb regieren geht nicht. Eine Koalition mit Luft für etwas Opposition? So ungefähr stellt sich eine wachsende Zahl von SPD-Politikern ein mögliches erneutes Bündnis mit der Union vor. (Politik, 12.12.2017 - 13:30) weiterlesen...

«Rechten Spuk überwinden» - Seehofer fordert schnelle und disziplinierte Verhandlungen. CSU-Chef Seehofer mahnt alle Beteiligten zur Eile und warnt vor fehlendem Verantwortungsbewusstsein. Der Druck auf SPD, CDU und CSU vor den Gesprächen über die nächste große Koalition ist groß. (Politik, 12.12.2017 - 11:40) weiterlesen...

SPD-Vize im Interview - Scholz vor GroKo-Verhandlungen: «Niemand braucht Trophäen». Eine GroKo? Ist kein Dauerzustand. Und die Finanzsituation der SPD? Immer in der Lage, einen Wahlkampf zu organisieren. So Hamburgs Bürgermeister Scholz, der als eine zentrale Figur für das Schmieden einer erneuten großen Koalition gilt. Rote Linien? Will er nicht. (Politik, 12.12.2017 - 09:18) weiterlesen...