Wahlen, Bundestag

Berlin - Der «Schulz-Effekt» für die SPD lässt offenbar nach: Nach einer Insa-Umfrage für die «Bild»-Zeitung kämen die Sozialdemokraten auf 30 Prozent, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.

21.02.2017 - 02:02:05

Neue Umfrage: Nun Union wieder vor SPD. Damit fallen die Sozialdemokraten in den Insa-Umfragen nach zwei Wochen wieder hinter CDU/CSU zurück. Die Union legt auf 31,5 Prozent zu. Seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hatte die SPD in allen Umfragen deutlich zugelegt. Die Linke liegt bei 9,5 Prozent und die Grünen bei 6,5 Prozent. Die AfD fällt auf elf Prozent ab. Leicht zulegen kann die FDP auf 5,5 Prozent.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

SPD will mit Schulz als Parteichef in die Opposition. Darauf verständigte sich die Parteispitze unmittelbar nach Bekanntwerden des Ergebnisses. Schulz schloss eine neue große Koalition definitiv aus. Auf eine entsprechende Frage sagte er in einem ZDF-Interview: «Ja. Berlin - Die SPD will nach dem historischen Absturz bei der Bundestagswahl mit dem gescheiterten Kanzlerkandidaten Martin Schulz als Parteichef in die Opposition gehen. (Politik, 24.09.2017 - 19:36) weiterlesen...

Vielfalt im Bundestag - Sieben Parteien im Parlament. Zuletzt gab es das 1953. Berlin - Weil auch die FDP und die Alternative für Deutschland (AfD) die Sperrklausel überwunden haben, ziehen nunmehr sieben Parteien in das neue Parlament ein. (Politik, 24.09.2017 - 19:32) weiterlesen...

Künftige Koalition offen - AfD drittstärkste Kraft - SPD geht in die Opposition. Trotz aller Warnungen zieht erstmals seit über 50 Jahren eine Partei rechts der Union in den Bundestag, die SPD stürzt völlig ab. Merkel kann Kanzlerin bleiben - die Koalitionsbildung wird aber nicht einfach. Es ist eine Zäsur in der Geschichte der Republik. (Politik, 24.09.2017 - 19:19) weiterlesen...

Schulz will nicht SPD-Fraktionschef werden. «Ich werde den Fraktionsvorsitz selbst nicht anstreben, sondern mich voll auf die Erneuerung der Partei konzentrieren», sagte er am Sonntag in einem ARD-Interview. Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will nach der historischen Wahlniederlage zwar Parteichef bleiben, aber nicht Fraktionsvorsitzender im Bundestag werden. (Politik, 24.09.2017 - 19:16) weiterlesen...

Schulz schließt große Koalition definitiv aus. «Es ist völlig klar, dass der Wählerauftrag an uns der der Opposition ist», sagte Schulz. Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz schließt eine Neuauflage der großen Koalition definitiv aus. (Politik, 24.09.2017 - 19:00) weiterlesen...

Hochrechnungen - Union gewinnt - SPD auf Rekordtief - AfD erobert Platz drei. Trotz aller Warnungen zieht erstmals seit über 50 Jahren eine Partei rechts der Union in den Bundestag, die SPD stürzt völlig ab. Merkel kann Kanzlerin bleiben - die Koalitionsbildung wird aber nicht einfach. Es ist eine Zäsur in der Geschichte der Republik. (Politik, 24.09.2017 - 18:56) weiterlesen...