Konjunktur, Deutschland

Berlin - Das Ifo-Institut für Konjunkturforschung rechnet mit weiterem moderatem Wachstum in Deutschland in den kommenden beiden Jahren.

16.12.2016 - 10:22:04

Ifo-Institut erwartet fortgesetzten Aufschwung. 2017 dürfte das Bruttoinlandsprodukt real um 1,5 Prozent steigen, 2018 dann um 1,7 Prozent, so die in Berlin vorgelegte Prognose. Das Ifo-Institut weist allerdings darauf hin, dass seine Prognose mit außerordentlich hohen Risiken behaftet sei: Das Brexit-Referendum, die US-Präsidentenwahl und die gescheiterten Verfassungsreform in Italien könnten weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft und Deutschland haben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Weil hält höhere Diesel-Besteuerung für sinnvoll. "In einem mittelfristigen Prozess ist das in der Tat gut denkbar", sagte Weil am Montag in Hannover. HANNOVER - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält die Vorschläge von VW -Konzernchef Matthias Müller für eine höhere Besteuerung von Dieselsprit für sinnvoll. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 22:41) weiterlesen...

Umfrage: Deutsche Firmen setzen trotz Skepsis weiter auf Amerika. Das ist das Ergebnis einer am Montag (Ortszeit) in New York vorgestellten Umfrage der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer und der Beratungsfirma KPMG. NEW YORK - Trotz Sorgen um eine Abkehr der USA vom freien Handel, rechnen deutsche Firmen weiter mit guten Geschäften in der weltgrößten Volkswirtschaft. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 19:50) weiterlesen...

Estland entwickelt digitale EU-Sanktionslandkarte. Außenminister Sven Mikser übergab am Montag in Brüssel die sogenannte "EU Sanction Map" an die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Die interaktive Übersicht veranschaulicht auf einer Weltkarte alle derzeit von der EU verhängten Strafmaßnahmen - sie kann nach Sanktionsart, Ländern oder auch gezielt nach Namen von Firmen oder Personen durchsucht werden. Auch die dazugehörigen EU-Rechtsakte sind online hinterlegt. TALLINN - Estland hat den EU-Ratsvorsitz dazu genutzt, für die EU-Kommission eine digitale EU-Sanktionslandkarte zu entwickeln. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 19:50) weiterlesen...

Initiative gegen Energie-Subventionen auf WTO-Ministerkonferenz. Die Welthandelsorganisation (WTO) solle Verhandlungen zum Abbau der Subventionen für fossile Energieträger an die Landwirtschaft in ihre zukünftige Agenda aufnehmen, sagte Neuseelands Handelsminister David Parker am Montag in Buenos Aires. Die staatlichen Zuschüsse entsprächen jährlich zwischen 400 und 600 Milliarden Dollar. BUENOS AIRES - Eine von Neuseeland angeführte Staatengruppe hat bei der Welthandelskonferenz in Buenos Aires eine Initiative gegen Energie-Subventionen im Agrarbereich gestartet. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 18:13) weiterlesen...

Unternehmen bekennen sich vor Pariser Gipfel zum Klimaschutz. Unter anderem Adidas , Unilever, H&M, Michelin , Philips , Puma und Virgin bekräftigten am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ihre Absicht, den Klimawandel "im Rahmen unserer geschäftlichen Tätigkeiten" zu bekämpfen. Zugleich forderten sie von der Politik Rahmenbedingungen, "die uns einen aktiven Beitrag zur Verwirklichung dieses Ziels ermöglichen". PARIS - Vor einem Pariser Gipfeltreffen zum Klimaschutz haben mehr als 50 internationale Unternehmen mehr Engagement gegen den Klimawandel gefordert. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 17:31) weiterlesen...

Klimaschützer: Nicht auf Banken und Unternehmen verlassen. "Ohne die Mobilisierung von privaten Geldmitteln und die Wende weg von klimaschädlichen hin zu klimafreundlichen Investitionen wird Klimaschutz nicht gelingen", sagte Sabine Minninger, Klimaexpertin bei Brot für die Welt. Dennoch müssten für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in den ärmsten Ländern weiter öffentliche Mittel bereitgestellt werden. "Die reichen Staaten dürfen sich nicht aus der Verantwortung ziehen." Bisher hätten sie weniger als 20 Prozent der notwendigen Mittel zugesagt. BERLIN/PARIS - Vor dem Pariser Klimagipfel haben Aktivisten davor gewarnt, sich in Fragen der Finanzierung zu sehr auf den privaten Sektor und auf Banken zu verlassen. (Wirtschaft, 11.12.2017 - 16:35) weiterlesen...