Unwetter, Verkehr

Berlin - Das heftige Sturmtief «Paul» mit Tornado, Gewittern und Hagel zieht ab und lässt in Deutschland an diesem Wochenende wieder schönes Wetter zu.

23.06.2017 - 19:58:05

Sturm hinterlässt Schäden. Einsatzkräfte waren vielerorts mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Wegen der Sturmschäden vom Abend und der Nacht hatten Bahnreisende auf einigen Strecken mit Verspätungen und Streckensperrungen zu kämpfen. Wegen des Sturms strandeten in der Nacht zum Freitag an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld etliche Passagiere. Etwa 2400 Menschen mussten nach Angaben eines Flughafensprechers dort übernachten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Riss im Staudamm - 320 Menschen in Puerto Rico in Sicherheit gebracht. 320 Menschen seien aus den besonders gefährdeten Gebieten am See Guajataca im Nordwesten der Insel in Sicherheit gebracht worden, zitierte die Zeitung «El Nuevo Día» Juan Vargas vom Gesundheitsamt der Stadt Isabela. Die Behörden beobachteten demnach weiterhin einen Riss in der Mauer, der etwa 60 Zentimeter lang sei. Gleich nach der Entdeckung des Risses waren die unmittelbar von einer möglichen Überflutung gefährdeten Viertel in den Orten Isabela und Quebradillas evakuiert worden. Isabela - Auf der Karibikinsel Puerto Rico hält ein Riss in einem großen Staudamm die Menschen weiter in Atem. (Politik, 23.09.2017 - 12:20) weiterlesen...

70 000 Menschen in Gefahr - Nach Hurrikan «Maria»: Dammbruch in Puerto Rico droht. Viele Regionen im US-Außengebiet sind von der Außenwelt abgeschnitten - und nun droht noch eine Flutkatastrophe. US-Präsident Trump sagt, Puerto Rico sei praktisch durch Hurrikan «Maria» ausradiert worden. (Politik, 23.09.2017 - 09:18) weiterlesen...

Nach Hurrikan «Maria»: Dammbruch in Puerto Rico droht. Dabei handelt es sich um den Lago Guajataca im Nordwesten des Landes. Der Staudamm wird als Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. Die Bewohner angrenzender Städte und Gemeinden wurde aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Nach Angaben der Zeitung «El nuevo dia» sind 70 000 Menschen bedroht. Bisher wurden mindestens sechs Menschen in dem US-Außengebiet durch den Hurrikan getötet. Es wird mit weiteren Opfern gerechnet. San Juan - Nach den verheerenden Überschwemmungen durch Hurrikan «Maria» droht auf der Karibikinsel Puerto Rico der Bruch eines großes Staudamms. (Politik, 23.09.2017 - 02:00) weiterlesen...

Puerto Rico «ausradiert» - Hurrikan «Maria» tobt weiter. Auch in den USA rüstet man sich. Der Wirbelsturm wütet weiter in der Karibik: Nach Verwüstungen in Puerto Rico und der Dominikanischen Republik zieht er zu den Turks- und Caicosinseln weiter. (Politik, 22.09.2017 - 16:26) weiterlesen...

Reiseveranstalter: Touristen im Hurrikan-Gebiet wohlauf. Alle Gäste seien wohlauf, teilte die DER Touristik GmbH in Frankfurt mit, die nach Angaben einer Unternehmenssprecherin derzeit eine fünfstellige Zahl von Urlaubern in der Region betreut. In der Dominikanischen Republik habe es keine größeren Schäden gegeben. In Puerto Rico, wo man die Urlauber rechtzeitig in Sicherheit gebracht habe, seien die Schäden wie in Dominica jedoch erheblich. Berlin - Deutsche Karibik-Touristen haben den Hurrikan «Maria» nach Angaben führender Reiseveranstalter unbeschadet überstanden. (Politik, 22.09.2017 - 16:00) weiterlesen...

Schwere Schäden in Puerto Rico - Hurrikan «Maria» gewinnt an Kraft. Ausläufer könnten auch die USA erreichen. Hurrikan «Maria» wütet weiter in der Karibik: Nachdem er Puerto Rico und die Dominikanische Republik verwüstet zurückgelassen hat, hält er jetzt auf die Turks- und Caicosinseln zu. (Politik, 22.09.2017 - 10:18) weiterlesen...