Telekommunikation, Internet

Berlin - Beim Wechsel des Telefonanbieters läuft es weiter oft nicht rund.

14.09.2017 - 01:54:04

11 000 Beschwerden wegen Telefonausfällen nach Wechsel. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres sind rund 11 000 Beschwerden bei der Bundesnetzagentur eingegangen, weil Kunden beim Anbieterwechsel mehr als einen Tag lang ohne Telefon- oder Internetverbindung blieben. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Laut Bundesregierung waren es 2016 19 000 Beschwerden, 2015 sogar 30 000. Oliver Krischer, Fraktionsvize der Grünen, fordert, dass Kunden für jeden Tag mit nicht funktionierendem Telefon und Internet mit je 100 Euro entschädigt werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Konzern will swich wehren - Netzagentur untersagt Teile von Telekom-Tarif «StreamOn». Damit können bestimmte Dienste wie Netflix oder Apple Music genutzt werden, ohne dass das Daten-Inklusivvolumen aufgebraucht wird. Die Bundesnetzagentur will jedoch Änderungen. Das «StreamOn»-Angebot der Deutschen Telekom hat über 700 000 Kunden. (Wissenschaft, 15.12.2017 - 19:26) weiterlesen...

Netzneutralität: Experten befürchten negative Folgen in Deutschland. Die Entscheidung der amerikanischen Telekom-Aufsicht FCC führe dazu, dass ohnehin marktmächtige Anbieter weiter gestärkt und der Zugang kleiner und mittlerer Anbieter weiter erschwert würden, sagte der netzpolitische Sprecher der Grünen, Konstantin von Notz, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". BERLIN - Die Abschaffung der strikten Regeln zur Netzneutralität in den USA könnte nach Befürchtungen von Experten zumindest mittelfristig auch Auswirkungen auf Deutschland haben. (Boerse, 15.12.2017 - 15:22) weiterlesen...

Bundesnetzagentur untersagt Teile von Telekom-Tarif 'StreamOn'. So muss das Angebot nach Vorgabe der Behörde auch im europäischen Ausland unterschiedslos zur Verfügung stehen, ohne dass es vom Inklusivvolumen abgezogen wird. Zudem muss Videostreaming in einer ungedrosselten Bandbreite zur Verfügung stehen. Der Konzern will sich dagegen wehren. BONN - Die Bundesnetzagentur hat ihre Kritik an der mobilen Daten-Flatrate "StreamOn" der Deutschen Telekom bekräftigt und Teilaspekte der Zubuchoption untersagt. (Boerse, 15.12.2017 - 15:20) weiterlesen...

Bundesnetzagentur - Teile von Telekom-Tarif «StreamOn» untersagt. Damit können bestimmte Dienste wie Netflix oder Apple Music genutzt werden, ohne dass das Daten-Inklusivvolumen aufgebraucht wird. Die Bundesnetzagentur will jedoch Änderungen. Das «StreamOn»-Angebot der Deutschen Telekom hat über 700 000 Kunden. (Wissenschaft, 15.12.2017 - 15:20) weiterlesen...

Überholspur im Internet? - Netzneutralität: Experten befürchten negative Folgen. In den USA sollen Provider nun zahlenden Kunden den Vortritt lassen können. Das könnte auch Auswirkungen für deutsche Verbraucher haben, befürchten Verbraucherschützer und Netzpolitiker. Netzneutralität gilt für viele Menschen als Fundament des Internet. (Wissenschaft, 15.12.2017 - 15:20) weiterlesen...

Bundesnetzagentur untersagt Teile von Telekom-Tarif 'StreamOn'. Mit der Entscheidung werde sichergestellt, dass die europäischen Vorschriften über das Roaming und die Netzneutralität eingehalten werden, hieß es. "StreamOn kann weiterhin von der Telekom angeboten werden", betonte Jochen Homann, Präsident der Behörde. BONN - Die Bundesnetzagentur hat ihre Kritik an der mobilen Daten-Flatrate "StreamOn" der Telekom bekräftigt und Teilaspekte der Zubuchoption am Freitag untersagt. (Boerse, 15.12.2017 - 13:20) weiterlesen...