Verbraucher, Lebensmittel

Berlin - Amtliche Kontrolleure haben in mehr als jedem zehnten Modeschmuckstück zu viel gesundheitsschädliches Blei gefunden.

30.11.2016 - 15:12:05

Bundesamt: Modeschmuck enthält oft zu viel Blei. Bei einer untersuchten Kette sei der Verschluss sogar vollständig aus Blei gefertigt gewesen, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit. Die Kontrolleure fanden in 32 von 262 Schmuckstücken Bleiwerte oberhalb des geltenden Höchstgehalts von 500 Milligramm pro Kilogramm. Bei 26 Proben war zudem der Cadmiumgehalt zu hoch. Die Schwermetalle können ernsthaft krank machen, wenn sie über längere Zeit aufgenommen werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Firma ruft vegane Joghurtersatzprodukte zurück. Hannover - Die Firma Uplegger Food Company hat vorsorglich verschiedene vegane Joghurtalternativprodukte auf Kokosnussbasis mit dem Namen «The Coconut Collaborative» zurückgerufen. Es handelt sich um eine Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 27. Juli bis zum 3. August 2017. Die Produkte könnten allergische Reaktionen auslösen. Handelspartner der Firma sind unter anderem Rewe, Edeka, Kaufland und Metro. Die Produktwarnung gilt für Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein. Firma ruft vegane Joghurtersatzprodukte zurück (Politik, 24.07.2017 - 19:04) weiterlesen...

Verbraucherzentralen: Über Zutaten in Eis informieren. «Erstmal ist Eis eine Frage von Genuss, und wenn die sommerlichen Temperaturen steigen, umso mehr», sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Es sei aber «eine Frage von Klarheit und Wahrheit», dass Eisläden auch kennzeichnen, was darin enthalten sei. Für unverpacktes Eis sind keine Zutatenlisten und keine Nährwertangaben mit Kalorien und etwa dem Gehalt an Fett und Zucker vorgeschrieben. Allergene müssen aber dokumentiert werden. Berlin - Die Verbraucherzentralen fordern bessere Informationen über die Zutaten in Eiskugeln. (Politik, 24.07.2017 - 13:52) weiterlesen...

Verbraucherzentralen - Eisläden sollen über Zutaten informieren. «Erstmal ist Eis eine Frage von Genuss, und wenn die sommerlichen Temperaturen steigen, umso mehr», sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Berlin - Die Verbraucherzentralen fordern bessere Informationen über die Zutaten in Eiskugeln. (Wirtschaft, 24.07.2017 - 09:55) weiterlesen...

Rückruf: Salmonellen in Rewe-Frühstücksmettwurst. Betroffen sei die «Heidemetzger Frühstücksmettwurst nach Art einer Zwiebelmettwurst» mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.07.2017, teilte die Firma mit. Die Salmonellen seien bei Kontrollen festgestellt worden. Die betroffenen Artikel seien mittlerweile aus dem Handel genommen worden. Kunden können das entsprechende Produkt auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben und erhalten nach Angaben des Herstellers den vollen Kaufpreis zurück. Gifhorn - Die Wurstfirma Gmyrek ruft wegen Salmonellen eine Charge ihrer Frühstücksmettwurst zurück. (Politik, 22.07.2017 - 04:02) weiterlesen...

Verdacht auf Krebsgefahr - Neue EU-Regeln gegen Acrylamid im Essen ab 2019. Nun bringt die EU neue Vorschriften auf den Weg, um den Stoff im Essen zurückzudrängen. Pommes sollen zum Beispiel bald eingeweicht werden. Seit 15 Jahren ist Acrylamid im Gerede, denn Tierversuche deuten auf Krebsgefahr. (Politik, 19.07.2017 - 18:22) weiterlesen...

Krebserzeugend - Neue EU-Regeln gegen Acrylamid im Essen ab 2019. Aber es ist keineswegs harmlos. Jetzt schreitet die EU ein. Ob Pommes, Chips oder Knäckebrot: Acrylamid entsteht beim Backen, Braten und Frittieren von Kartoffeln und Getreide - aus ganz natürlichen Inhaltsstoffen. (Politik, 19.07.2017 - 17:36) weiterlesen...