Parteien, CDU

Bericht: Merkel, Macron, Juncker und Clinton bei Trauerakt für Kohl

20.06.2017 - 19:50:06

Bericht: Merkel, Macron, Juncker und Clinton bei Trauerakt für Kohl. Berlin - Beim geplanten europäischen Trauerakt für Altkanzler Helmut Kohl in Straßburg werden einem Medienbericht zufolge neben Kanzlerin Merkel, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auch alte Weggefährten sprechen. Wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtet, sind auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton und der frühere spanische Ministerpräsident Felipe González als Redner vorgesehen. Inzwischen verdichteten sich die Hinweise, dass der Trauerakt im Europaparlament und die Totenmesse im Speyerer Dom am 1. Juli stattfinden werden.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Analyse - Kanzlerin zwischen Macht und Ohnmacht. Am Ende könnten Neuwahl und Neustart ohne die CDU-Chefin stehen. Abgestürzt bei der Wahl, gescheitert mit Jamaika und nun abhängig von der SPD: Für Angela Merkel wird 2018 zum Schicksalsjahr. (Politik, 15.12.2017 - 17:58) weiterlesen...

Hintergrund - Die elf SPD-Punkte für Gespräche mit der Union. Die SPD hat für eine mögliche erneute große Koalition elf Kernthemen aufgestellt, Streitpunkte könnten besonders die Steuer-, Gesundheits- und Flüchtlingspolitik werden. Berlin - Nach dem ersten Spitzengespräch mit der Union hat der SPD-Vorstand sich zu konkreten Sondierungen entschlossen. (Politik, 15.12.2017 - 17:52) weiterlesen...

Hintergrund - Groko, Koko und Co.: Die Optionen bei der Regierungssuche. Berlin - Vor vier Jahren waren Union und SPD schon etwas weiter bei der «Operation große Koalition». Am 14. Dezember 2013 stimmten 75,96 Prozent der SPD-Mitglieder für den Koalitionsvertrag, der Weg zur Wiederwahl von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) war frei. Hintergrund - Groko, Koko und Co.: Die Optionen bei der Regierungssuche (Politik, 15.12.2017 - 08:56) weiterlesen...

Umfrage «Deutschlandtrend» - Mehrheit findet «GroKo» besser als Minderheitsregierung. Für die Mehrheit der Deutschen ist aber klar: In Berlin soll es lieber eine Neuauflage der «GroKo» als eine Minderheitsregierung geben. «Jamaika» ist gescheitert, neue Sondierungsgespräche gibt es bisher nicht. (Politik, 15.12.2017 - 07:38) weiterlesen...

Analyse - Zaudern statt Zauber. verhandeln. Ein Problem für SPD-Chef Schulz. Im Hintergrund wird schon ein Jamaika-Neuanlauf ins Spiel gebracht. Die SPD ringt um eine Entscheidung: Grünes Licht für Sondierungen mit Kanzlerin Merkel? Die Union will aber nur über eine «GroKo» und nicht über «KoKo» und Co. (Politik, 14.12.2017 - 15:22) weiterlesen...

Union pocht auf GroKo - SPD ziert sich. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer forderte zügige Koalitionsgespräche. «Aus Sicht der CDU könnte und sollte es konzentrierter und schneller gehen.» Sozialdemokraten reagieren allerdings weiter reserviert. Die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD, Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz, sowie die Spitzen beider Fraktionen hatten sich am Abend zu einem ersten Gedankenaustausch getroffen. Berlin - Nach dem ersten Spitzengespräch von Union und SPD pochen führende CDU-Politiker verstärkt auf eine Neuauflage der großen Koalition. (Politik, 14.12.2017 - 15:00) weiterlesen...