Konflikte, Autonomie

Barcelona - Die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag in Spanien sind von einer der schwersten Krisen der jüngeren Geschichte des Landes und dem Absturz eines Kampfjets überschattet worden.

12.10.2017 - 18:04:08

Katalonien-Krise und Absturz überschatten Spaniens Nationalfeiertag. Während auf Madrids Prachtboulevard Paseo de la Castellana eine Militärparade unter Teilnahme von König Felipe VI. und Königin Letizia stattfand und Kampfjets in Formation flogen, waren viele Spanier mit den Gedanken in Katalonien, deren Regierung die Abspaltung anstrebt. Nahe der Stadt Albacete starb der Pilot eines Eurofighters beim Absturz seiner Maschine, kurz nachdem er in Madrid an einer Flugschau teilgenommen hatte.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Was macht Carles Puigdemont? - Ultimatum der spanischen Regierung an Katalonien läuft ab Madrid/Barcelona - Im Konflikt mit der nach Unabhängigkeit strebenden Region Katalonien läuft heute ein Ultimatum der spanischen Zentralregierung ab. (Politik, 19.10.2017 - 05:06) weiterlesen...

200.000 gehen auf die Straße - Katalonien-Krise: Proteste gegen Aktivisten-Inhaftierung. In Barcelona gehen 200 000 Menschen aus Protest auf die Straßen. Die Katalonien-Krise spitzt sich zu: Erstmals sitzen wichtige Unabhängigkeits-Aktivisten hinter Gittern. (Politik, 18.10.2017 - 06:58) weiterlesen...

Kampf um Unabhängigkeit - Katalanische Aktivisten verhaftet - Aufruf zu Protesten. Die katalanische Regierung spricht von einem «Angriff auf die Grundrechte». Die Justiz in Madrid wirft zwei führenden Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung «aufrührerisches Verhalten» vor. (Politik, 17.10.2017 - 14:22) weiterlesen...

«Aufrührerisches Verhalten» - Katalanische Aktivisten verhaftet - Aufruf zu Protesten. Die katalanische Regierung spricht von einem «Angriff auf die Grundrechte». Die Justiz in Madrid wirft zwei führenden Vertretern der Unabhängigkeitsbewegung «aufrührerisches Verhalten» vor. (Politik, 17.10.2017 - 11:24) weiterlesen...

Letztes Ultimatum an Separatisten: Madrid fordert Klarheit. Der katalanische Regierungschef Carles Puigdemont habe bis Donnerstag um 10.00 Uhr Zeit, die Abspaltungspläne endgültig ad acta zu legen und zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückzukehren. Das erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saénz de Santamaría in Madrid. Die Zentralregierung droht mit «harten Maßnahmen». Madrid - Die Regierung von Spanien hat im Konflikt um die nach Unabhängigkeit strebende Region Katalonien den Separatisten ein letztes Ultimatum gestellt. (Politik, 16.10.2017 - 18:44) weiterlesen...

Konflikt um Unabhängigkeit - Madrid stellt Separatisten in Katalonien letztes Ultimatum. Tut sie das nicht, drohen «harte Maßnahmen» der Zentralregierung. Die Katalonien-Krise geht in die Verlängerung: Nach einer für Madrid inakzeptablen Antwort auf ein erstes Ultimatum hat die nach Unabhängigkeit strebende Regionalregierung nun bis Donnerstag Zeit, um zurückzurudern. (Politik, 16.10.2017 - 13:38) weiterlesen...