Konflikte, Irak

Bagdad - Bei einem Autobombenanschlag in einem hauptsächlich von Schiiten bewohnten Viertel im Süden der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 13 Menschen getötet und weitere 33 verletzt worden.

20.03.2017 - 22:04:06

Mindestens 13 Tote bei Autobombenanschlag in Bagdad. Wie Sicherheitskreise und Augenzeugen der dpa berichteten, war das Sprengstoffauto in einer belebten Geschäftsstraße im Stadtteil Al-Amel geparkt und explodiert. Zuletzt hatte die Terrormiliz Islamischer Staat bei einem Autobombenanschlag in Bagdad im Februar 45 Menschen in den Tod gerissen. Die sunnitischen IS-Extremisten betrachten Schiiten als Abtrünnige.

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In Mossul gefasste Frauen kommen aus drei Bundesländern. Sie sollen aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen kommen, schreibt die «Welt». Es handele sich um eine gebürtige Marokkanerin und ihre erwachsene Tochter aus Mannheim sowie um eine Frau, die in Tschetschenien geboren wurde und zuletzt in Detmold gemeldet war, heißt es unter Berufung auf Sicherheitskreise. Alle vier mutmaßlichen IS-Anhängerinnen befänden sich in Bagdad in Haft. Deutsche Behörden bemühten sich, die Frauen nach Deutschland zurückzuholen. Berlin - Neben der mutmaßlichen Dschihadistin Linda aus Sachsen sind drei weitere im irakischen Mossul festgenommene Frauen Deutsche. (Politik, 26.07.2017 - 06:12) weiterlesen...

Vier der in Mossul festgenommenen Frauen sind Deutsche. Zwei Frauen, die gestern von Mitarbeitern der deutschen Botschaft im Gefängnis besucht worden waren, seien ebenfalls Deutsche, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Bisher war offiziell nur bekannt, dass die 16-Jährige Linda gemeinsam mit mindestens einer weiteren Deutschen im Irak in Haft sitzt. Irakische Sicherheitskräfte hatten angegeben, in den Tagen nach der Befreiung der Stadt Mossul vom IS insgesamt 20 ausländische Dschihadistinnen festgenommen zu haben. Berlin - Neben der mutmaßlichen Dschihadistin Linda aus Sachsen sind drei weitere im irakischen Mossul festgenommene Frauen Deutsche. (Politik, 25.07.2017 - 18:48) weiterlesen...

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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen gegen 16-Jährige. Ermittelt wird auch gegen drei weitere weibliche Beschuldigte wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Schülerin Linda aus Pulsnitz in Sachsen steht im Verdacht, sich der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen zu haben. Sie war vor einem Jahr aus ihrem Heimatort Richtung Türkei verschwunden. Sie soll Internet Kontakt zu Islamisten aufgenommen und sich radikalisiert haben. Karlsruhe - Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall der im Irak gefassten Schülerin aus Sachsen übernommen. (Politik, 24.07.2017 - 20:44) weiterlesen...

Staatsanwaltschaft ermittelt wieder im Fall Linda. Der Vorwurf: Aufnahme von Beziehungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Einen Haftbefehl gegen die 16-Jährige gibt es noch nicht. Linda war im vergangenen Sommer aus ihrem Heimatort Pulsnitz Richtung Türkei verschwunden. Sie hatte im Internet Kontakt zu Islamisten aufgenommen und sich radikalisiert. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes ist sie zusammen mit mindestens einer weiteren Deutschen im Irak inhaftiert. Dresden - Nach Klärung der Identität der im irakischen Mossul gefassten Schülerin aus Sachsen wird auch wieder in Deutschland gegen die mutmaßliche IS-Anhängerin ermittelt. (Politik, 24.07.2017 - 17:50) weiterlesen...