Konflikte, Irak

Bagdad - Bei einem Autobombenanschlag der Terrormiliz Islamischer Staat in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 13 Menschen getötet und weitere 33 verletzt worden.

20.03.2017 - 23:52:05

Mindestens 13 Tote bei IS-Autobombenanschlag in Bagdad. Das Auto sei am Abend in einer belebten Geschäftsstraße in einem hauptsächlich von Schiiten bewohnten Viertel explodiert, berichteten Sicherheitskreise und Augenzeugen der dpa. Der IS reklamierte die Tat für sich und sprach von 21 Toten. Die Angaben der Islamisten können nicht überprüft werden und liegen meist höher als die Opferzahlen der Behörden.

@ dpa.de

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Regierung: Todesstrafe für Deutsche im Irak unwahrscheinlich. Er glaube nicht, dass den mutmaßlichen Dschihadistinnen ein Prozess drohe, «an dessen Ende die Todesstrafe» stehen könnte, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. «Ich kann das nicht hundertprozentig ausschließen, ich halte das aber für höchst unwahrscheinlich». Man wisse aber nicht, was den Frauen überhaupt zur Last gelegt werden könnte, welche Taten sie begangen haben könnten. Berlin - Die im Irak festgenommenen deutschen Frauen müssen nach Auffassung der Bundesregierung nicht die Todesstrafe fürchten. (Politik, 26.07.2017 - 14:50) weiterlesen...

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16-Jährige im Irak in Haft - Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen im Fall Linda. Sie bereue, sich der IS-Terrormiliz angeschlossen zu haben, sagt sie. Die Bundesanwaltschaft zieht die Ermittlungen an sich - auch gegen drei weitere Frauen. Mehr als ein Jahr nach ihrem Verschwinden taucht ein Mädchen aus Sachsen in irakischer Haft auf. (Politik, 24.07.2017 - 21:22) weiterlesen...

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