Raumfahrt, Deutschland

Alexander Gersts neue Mission heißt «Horizons»

29.05.2017 - 13:54:06

Alexander Gersts neue Mission heißt «Horizons». Köln - Die neue Weltraum-Mission von Astronaut Alexander Gerst im nächsten Jahr hat den Namen «Horizons» - Horizonte. Es gehe in der Raumfahrt darum, den eigenen Horizont immer wieder zu erweitern, sagte Gerst im Europäischen Astronautenzentrum in Köln. Der 41-Jährige startet voraussichtlich am 28. April 2018 zum zweiten Mal zur Internationalen Raumstation. Sein Aufenthalt soll sechs Monate dauern - bis Ende Oktober 2018. Während der zweiten Hälfte ist Gerst als erster Deutscher der Kommandant der ISS.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Außer Kontrolle - Chinesisches Raumlabor stürzt ab: Warnung vor Trümmern. Nicht alle Teile werden wohl beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglühen. Seit mehr als einem Jahr kreist «Tiangong 1» unkontrolliert um die Erde und verliert an Höhe. (Wissenschaft, 17.10.2017 - 08:58) weiterlesen...

Raumlabor «Tiangong 1» stürzt ab: Experten warnen vor Trümmern. Ein Großteil des Labors werde in der Atmosphäre verglühen, aber einige besonders große Bestandteile, etwa die Treibstofftanks, könnten die Erdoberfläche erreichen, sagte der australische Raumfahrt-Fachmann Morris Jones der dpa. Im vergangenen Herbst war bekanntgeworden, dass China das Labor nicht mehr steuern kann und es unkontrolliert auf die Erde stürzt. Peking - Teile des 2016 außer Kontrolle geratenen chinesischen Raublabors «Tiangong 1» werden nach Ansicht von Raumfahrtexperten wahrscheinlich bald auf der Erde einschlagen. (Politik, 17.10.2017 - 08:28) weiterlesen...

Russischer Raumfrachter startet verspätet zur Station ISS. Die Sojus-Rakete mit der Transportkapsel Progress MS-07 hob heute vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. Das hat die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos getwittert. Ursprünglich war der Start für Donnerstag geplant, wurde jedoch wegen technischer Probleme kurzfristig verschoben. Das Raumschiff soll in zwei Tagen an der ISS andocken. Baikonur - Ein russischer Raumfrachter ist mit zwei Tagen Verspätung zur Internationalen Station ISS gestartet. (Politik, 14.10.2017 - 12:48) weiterlesen...

Esa schickt Umweltsatelliten Sentinel-5P ins All. Die Europäische Weltraumbehörde Esa hat das Gerät ins All geschossen. Sentinel-5P soll in einer Höhe von rund 820 Kilometern die Erde abtasten. Dabei wird in den kommenden sieben Jahren auch die Luftverschmutzung durch Stoffe wie Stickstoffdioxid, Ozon, Schwefeldioxid, Methan und Kohlenmonoxid erfasst. Plessezk - Der Umweltsatellit Sentinel-5P soll künftig die Erdatmosphäre, den Zustand der Ozonschicht und Klimaveränderungen erforschen. (Politik, 13.10.2017 - 13:56) weiterlesen...