PATRIZIA Immobilien "sell"
13.08.08 | 16:10 UhrDie Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen von UniCredit Markets & Investment Banking leicht übertroffen. Sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA sei eine Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal erzielt worden. Allerdings bleibe das Privatisierungsgeschäft des Unternehmens problematisch. So habe sich im zweiten Quartal ein sequenzieller Rückgang der Absatzzahlen gezeigt. Das Unternehmen habe hierfür insbesondere das Wirtschaftsumfeld und die reservierte Haltung der Investoren gegenüber dem deutschen Immobilienmarkt verantwortlich gemacht.
Nach Ansicht von UniCredit Markets & Investment Banking sei es PATRIZIA Immobilien bisher nicht gelungen, die Geschäftsentwicklung so weit zu verbessern, dass das Unternehmen das verlorene Vertrauen zurückgewinnen könne. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage halte man die Zielsetzungen des Unternehmens für zu hoch. Bei UniCredit Markets & Investment Banking gehe man davon aus, dass PATRIZIA Immobilien für das Jahr 2008 ein EPS von 0,06 EUR ausweisen werde (KGV: 49,4). Das Kursziel werde von 2,50 EUR auf 2,30 EUR reduziert.
Daher halten die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking an ihrer Verkaufsempfehlung für die Aktie von PATRIZIA Immobilien fest. (Analyse vom 13.08.08) (13.08.2008/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen von UniCredit Markets & Investment Banking leicht übertroffen. Sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA sei eine Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal erzielt worden. Allerdings bleibe das Privatisierungsgeschäft des Unternehmens problematisch. So habe sich im zweiten Quartal ein sequenzieller Rückgang der Absatzzahlen gezeigt. Das Unternehmen habe hierfür insbesondere das Wirtschaftsumfeld und die reservierte Haltung der Investoren gegenüber dem deutschen Immobilienmarkt verantwortlich gemacht.
Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen von UniCredit Markets & Investment Banking leicht übertroffen. Sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA sei eine Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal erzielt worden. Allerdings bleibe das Privatisierungsgeschäft des Unternehmens problematisch. So habe sich im zweiten Quartal ein sequenzieller Rückgang der Absatzzahlen gezeigt. Das Unternehmen habe hierfür insbesondere das Wirtschaftsumfeld und die reservierte Haltung der Investoren gegenüber dem deutschen Immobilienmarkt verantwortlich gemacht.
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