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"PARIS/LONDON - Vor dem mit hoher Unsicherheit behafteten Wochenende haben die wichtigsten europäischen Börsen am ..."

Aktien Europa: Hohe Unsicherheit vor dem Wochenende verschreckt Anleger
PARIS/LONDON - Vor dem mit hoher Unsicherheit behafteten Wochenende haben die wichtigsten europäischen Börsen am Freitag deutlich nachgegeben. Die Anleger dürften vor allem abwarten, wie das Verfassungsreferendum in Italien und die Bundespräsidentenwahl in Österreich ausgehen, sagte Analyst Dirk Gojny von der National-Bank in Essen. Zudem steht an diesem Nachmittag noch der monatliche US-Arbeitsmarktbericht auf der Agenda, der vor allem wegen der in zwei Wochen anstehenden Leitzinsentscheidung der Fed Beachtung finden dürfte. Allerdings rechnet bereits die große Mehrheit der Marktteilnehmer mit einem Zinsschritt.
um 0,92 Prozent auf 6690,52 Punkte nach.

Der Ausgang der Abstimmungen an diesem Sonntag dürfte Experten zufolge richtungweisend für die Europäische Union sein und könnte die Position der EU-Gegner weiter stärken.

Unter den insgesamt 19 Branchen in Europa zeigte sich nur der Immobiliensektor fest, während alle anderen nachgaben. Die deutlichsten Verluste verbuchten die Aktien von Bergbauunternehmen und Ölgesellschaften sowie von Technologie-Firmen.

Die Aktien von Vivendi waren mit minus 2,72 Prozent Schlusslicht im EuroStoxx 50. Der französische Medienkonzern dementierte an diesem Morgen einen Pressebericht, dem zufolge er bereit sein sollte, zusammen mit der Telecom Italia Gespräche mit Media set über seine Bezahlfernsehsender wieder aufnehmen zu wollen. Vivendi ist Hauptaktionär der Telecom Italia. Der französische Konzern samt Aufsichtsratschef und Großaktionär Vincent Bolloré wiesen die Gerüchte inzwischen "kategorisch" von sich.

Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re sowie der französische Baukonzern Vinci luden zum Investorentag ein. Die Aktienkurse bewegte das aber kaum: Vinci-Papiere gaben 0,84 Prozent ab und Swiss Re zeigten sich zuletzt unverändert. Der weltweit zweitgrößte Rückversicherer sieht sich trotz des harten Wettbewerbs und der niedrigen Zinsen finanziell gut aufgestellt. Die Aktionäre sollen davon weiter durch steigende Ausschüttungen profitieren.

Imperial Brands stiegen in London um 0,42 Prozent auf 3359 Pence. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hob das Papier des Tabakkonzerns auf die "Conviction Buy List". Der Aktienkurs biete derzeit eine attraktive Einstiegsgelegenheit.













dpa.de schreibt: TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI - Die Begeisterung der Anleger an den Börsen Asiens über steigende Ölpreise ist am Freitag wieder der Ernüchterung gewichen . Aktien Asien: Anleger gehen vor Entscheidungen in Europa in Deckung. Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht und dem Verfassungsreferendum in Italien herrsche Skepsis und Vorsicht, hieß es. Der Stoxx 600 Asia Pacific büßte zuletzt 0,59 Prozent auf 172,71 Punkte ein. Vor allem Technologiewerte gerieten weltweit unter Druck. weiterlesen ...

dpa.de schreibt: FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 29 November 2016 US-Aktien bleiben auch drei Wochen nach der Entscheidung erste Wahl der ETF-Anleger . Börse Frankfurt-News: Trump-Faktor bleibt hoch. Sie erkennen aber auch für DAX und Euro Stoxx 50 Potenzial nach oben. Bei Festverzinslichem zählt vor allem der Ertrag. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: BERLIN/BRÜSSEL - Im Ringen um eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Rettungspaket für Griechenland wollen mehrere Euro-Finanzminister in Berlin eine Lösung ausloten . Treffen zu IWF-Beteiligung an Griechenland-Paket in Berlin. Am kommenden Freitag wollen nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch) die Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden in Berlin mit Vertretern des IWF darüber beraten, wie sich dieser doch noch finanziell am laufenden dritten Kreditprogramm für Griechenland beteiligen könnte. Mit dabei sein sollen auch Vertreter von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB). Aus Teilnehmerkreisen wurde am Dienstag das Treffen bestätigt. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte hingegen, das Ministerium könne ein derartiges Treffen nicht bestätigen. weiterlesen ...

businesswire.com berichtet: Circle Media Inc , ein bei der Kontrolle über die geräteübergreifend am Bildschirm verbrachte Zeit wegweisendes Unternehmen, hat heute zwei neue Einzelhandelspartnerschaften angekündigt, über die Circle with Disney in zehn europäische Länder kommen wird . Circle Media Inc. kündigt Expansion beim europäischen Einzelhandel an. Dank der Zusammenarbeit mit Tura und Bullboat Distribution können Verbraucher in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Island und Dänemark Circle jetzt zu Hause integrieren. Eltern bleiben damit besser informiert über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder und können die am Bildschirm jedes Geräts im Haushalt verbrachte Zeit besser eingrenzen – auf Smartphones, Tablets, Computern und Spielkonsolen. weiterlesen ...

Dazu finanztreff.de: MÄRKTE EUROPA/Zinsanstieg und Italien belasten Börsen weiterlesen ...

















heute.de berichtet: Nicht Werte, sondern Ängste zählen weiterlesen ...

www.br.de meldet dazu: Obama beendet Abschiedsbesuch in Berlin weiterlesen ...

Dazu schreibt tagesspiegel.de: Obama bekommt Gesellschaft weiterlesen ...

Dazu berichtet spiegel.de: Die Lage am Freitag: Tournee der Nostalgie weiterlesen ...

finanztreff.de berichtet dazu: MÄRKTE EUROPA/DAX und Euro-Stoxx-50 treten auf der Stelle weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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