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"PARIS/LONDON - Das Verfassungsreferendum in Italien und die in Österreich anstehende Bundespräsidentenwahl hat die ..."

Europa Schluss: Märkte sorgen sich vor wachsender EU-Gegnerschaft
PARIS/LONDON - Das Verfassungsreferendum in Italien und die in Österreich anstehende Bundespräsidentenwahl hat die Anleger am europäischen Aktienmarkt am Donnerstag wieder nachdenklich gestimmt. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone startete mit einem Minus von 0,68 Prozent und 3030,98 Punkten in den Dezember. Eine weithin erhoffte Jahresendrally ist damit weiterhin nicht in Sicht.
verlor 0,39 Prozent auf 4560,61 Punkte. In London gab der britische FTSE 100 um 0,45 Prozent auf 6752,93 Punkte nach. In Italien jedoch konnte der FTSE MIB seinen jüngsten Erholungsversuch fortsetzen. Das Mailänder Kursbarometer legte am Ende knapp 1 Prozent zu.

Vom weiter steigenden Ölpreis angetrieben, gab es erneute Gewinne bei Öl- und Gasunternehmen. BP-Titel profitierten in London mit plus 2,31 Prozent auch von einer optimistischen Analystenstimme der Credit Suisse. Shell rückten dort außerdem um knapp 2 Prozent vor. In Paris jedoch entwickelten sich Total mit einem nur knappen Plus unterdurchschnittlich, nachdem sich die Schweizer Bank zu dem französischen Unternehmen pessimistischer äußerte.

Neben dem Ölsektor standen auch Minenwerte im Blickfeld des Marktes. Weil Glencore seine Krise für beendet erklärte und demnächst wieder Dividenden zahlen will, stiegen die Aktien in einem freundlichen Branchenumfeld um etwa 1,5 Prozent. Weitere Sektorgrößen wie Anglo American oder BHP Billiton schlossen in London aber mit noch größeren Gewinnen.

Kontinental stark gefragt war der Finanzsektor, dessen Teilindex mehr als ein Prozent zulegte. Intesa Sanpaolo , BNP Paribas , Societe Generale und ING drängelten sich unter den Spitzenwerten im EuroStoxx. In Madrid durften sich die Anleger der Banco Popular über einen Kurssprung um 14 Prozent freuen, nachdem es in einem Bericht hieß, dass sich das Institut derzeit nach einem möglichen Fusionspartner umschaue.

Im Pariser Leitindex Cac 40 profitierten die Aktien des Autobauers Renault mit einem Aufschlag von 1,71 Prozent von einer positiven Analystenstimme. Die australische Bank Macquarie hatte ihnen in einer Ersteinschätzung ein positives Urteil ausgesprochen. Analyst Christian Breitsprecher hob dabei die Allianz mit dem japanischen Autobauer Nissan und die günstige Bewertung positiv hervor.













Dazu schreibt dpa.de: FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 29 November 2016 US-Aktien bleiben auch drei Wochen nach der Entscheidung erste Wahl der ETF-Anleger . Börse Frankfurt-News: Trump-Faktor bleibt hoch. Sie erkennen aber auch für DAX und Euro Stoxx 50 Potenzial nach oben. Bei Festverzinslichem zählt vor allem der Ertrag. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de: BERLIN/BRÜSSEL - Im Ringen um eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Rettungspaket für Griechenland wollen mehrere Euro-Finanzminister in Berlin eine Lösung ausloten . Treffen zu IWF-Beteiligung an Griechenland-Paket in Berlin. Am kommenden Freitag wollen nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch) die Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden in Berlin mit Vertretern des IWF darüber beraten, wie sich dieser doch noch finanziell am laufenden dritten Kreditprogramm für Griechenland beteiligen könnte. Mit dabei sein sollen auch Vertreter von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB). Aus Teilnehmerkreisen wurde am Dienstag das Treffen bestätigt. Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte hingegen, das Ministerium könne ein derartiges Treffen nicht bestätigen. weiterlesen ...

Dazu berichtet businesswire.com: Circle Media Inc , ein bei der Kontrolle über die geräteübergreifend am Bildschirm verbrachte Zeit wegweisendes Unternehmen, hat heute zwei neue Einzelhandelspartnerschaften angekündigt, über die Circle with Disney in zehn europäische Länder kommen wird . Circle Media Inc. kündigt Expansion beim europäischen Einzelhandel an. Dank der Zusammenarbeit mit Tura und Bullboat Distribution können Verbraucher in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Island und Dänemark Circle jetzt zu Hause integrieren. Eltern bleiben damit besser informiert über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder und können die am Bildschirm jedes Geräts im Haushalt verbrachte Zeit besser eingrenzen – auf Smartphones, Tablets, Computern und Spielkonsolen. weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de weiter: BERLIN/BRÜSSEL - Im Ringen um eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am dritten Rettungspaket für Griechenland wollen mehrere Euro-Finanzminister in Berlin eine Lösung ausloten . 'SZ': Treffen zu IWF-Beteiligung an Griechenland-Paket in Berlin. Am kommenden Freitag wollen nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch) die Minister aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden in Berlin mit Vertretern des IWF darüber beraten, wie sich dieser doch noch finanziell am laufenden dritten Kreditprogramm für Griechenland beteiligen könnte. Mit dabei sein sollen auch Vertreter von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB). Aus Teilnehmerkreisen wurde am Dienstag das Treffen bestätigt. weiterlesen ...

heute.de schreibt weiter: Nicht Werte, sondern Ängste zählen weiterlesen ...

















Dazu www.br.de: Obama beendet Abschiedsbesuch in Berlin weiterlesen ...

Mehr dazu von tagesspiegel.de: Obama bekommt Gesellschaft weiterlesen ...

Dazu berichtet spiegel.de weiter: Die Lage am Freitag: Tournee der Nostalgie weiterlesen ...

finanztreff.de weiter: MÄRKTE EUROPA/DAX und Euro-Stoxx-50 treten auf der Stelle weiterlesen ...

Dazu meldet ariva.de: Aktien Europa Schluss: Gewinne - EuroStoxx und CAC 40 knapp unter Tageshoch weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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