Händler machen vor allem gestiegene Lagerbestände in den USA für den deutlich niedrigeren WTI-Preis verantwortlich. Brent profitiere dagegen von positiven Konjunktursignalen rund um den Globus und steigender Risikobereitschaft an den Finanzmärkten. Im weiteren Handelsverlauf dürfte vor allem der am Nachmittag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht im Fokus stehen.
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