Obama schließt juristische Schritte gegen Bush-Regierung nicht aus
12.01.2009 | 00:49 UhrWashington (dpa) - Der designierte US-Präsident Barack Obama hat der scheidenden Regierung indirekt mit juristischen Schritten gedroht. Niemand stehe über dem Gesetz, sagte er dem TV-Sender ABC mit Blick auf mögliche Menschenrechtsverletzungen. Obama bekräftigte seine Entschlossenheit, das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo zu schließen. Allerdings sei das schwieriger, «als viele sich das vorstellen». Präsident George W. Bush verteidigte die harschen Verhörmethoden bei mutmaßlichen Terroristen.
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Washington (dpa) - Der designierte US-Präsident Barack Obama hat der scheidenden Regierung indirekt mit juristischen Schritten gedroht. Niemand stehe über dem Gesetz, sagte er dem TV-Sender ABC mit Blick auf mögliche Menschenrechtsverletzungen. Obama bekräftigte seine Entschlossenheit, das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo zu schließen. Allerdings sei das schwieriger, «als viele sich das vorstellen». Präsident George W. Bush verteidigte die harschen Verhörmethoden bei mutmaßlichen Terroristen.
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