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"NÜRNBERG - Zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Modehauskette Wöhrl und der Gewerkschaft Verdi ist ein Streit ..."

Wöhrl und Gewerkschaft Verdi streiten über Sanierungskonzept
Bild: © Fotolia.com / weim
Wöhrl und Gewerkschaft Verdi streiten über Sanierungskonzept
NÜRNBERG - Zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Modehauskette Wöhrl und der Gewerkschaft Verdi ist ein Streit über die Rettung des Unternehmens entbrannt. Verdi wirft der Geschäftsleitung ein inhaltsarmes Sanierungskonzept auf Kosten des Personals vor. Nach Ansicht eines Wöhrl-Vorstands bringt sich die Gewerkschaft dagegen nicht genügend in die Sanierung ein.

Verdi vermisst "konkrete Visionen, wie man dauerhaft im umkämpften Textileinzelhandel auch im operativen Geschäft bestehen möchte", wie es in einer Mitteilung heißt. Die Vorschläge der Unternehmensleitung zielten weitestgehend auf Einmaleffekte und einen Personalabbau ab.

Wöhrl-Restrukturierungsvorstand Christian Gerloff bezeichnete die Vorwürfe am Mittwoch als "sehr pauschal" und "nicht dazu geeignet, Wöhrl auf seinem Weg zu unterstützen". Die Gewerkschaft habe bislang nicht einen konstruktiven Vorschlag zur Sanierung des Unternehmens eingebracht.

Wöhrl soll im Rahmen einer Insolvenz in Eigenregie wieder auf Kurs gebracht werden. Einen entsprechenden Antrag haben sowohl die Wöhrl AG als auch deren Tochtergesellschaft Rudolf Wöhrl gestellt. Zur Sanierung der Modehauskette will der Vorstand in den kommenden Wochen unter anderem 4 seiner bislang 34 Filialen schließen. Davon sind 146 der rund 2000 Mitarbeiter betroffen.

Die für Wöhrl zuständige Verdi-Gewerkschaftssekretärin Gabriele Ziegler hatte am Montag der Deutschen Presse-Agentur gesagt, "die Geschäftsführung hat dem Betriebsrat bisher noch kein tragfähiges Konzept vorgelegt, wie es mit dem Unternehmen weiter gehen soll". Das Sanierungskonzept des Vorstands beschränke sich auf die Einsparung von Personalkosten.

Alle Arbeitnehmergremien würden "regelmäßig, rechtzeitig und umfassend" vom Vorstand über die Fortschritte der Restrukturierung informiert, teilte die Rudolf Wöhrl AG am Mittwoch mit. Auch sei eine spezielle Stelle eingerichtet worden, um jederzeit individuelle Mitarbeiteranliegen zu klären.













Dazu dpa.de weiter: KÖLN/FRANKFURT - 100 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der deutschen Gewerkschaften ist nur knapp jeder siebte Arbeitnehmer dort organisiert . Nur jeder siebte deutsche Arbeitnehmer ist Gewerkschaftsmitglied. Im europäischen Vergleich liege Deutschland mit einem Organisationsgrad von 15 Prozent nur im hinteren Mittelfeld, heißt es in einem Beitrag des neuen "Gewerkschaftsspiegel" des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Dort wurden Zahlen aus 22 Ländern aus dem Jahr 2014 ausgewertet. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Artikel von dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Google-Europachef: Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Dazu meldet pressetext.de weiter: In Unternehmen in Deutschland gibt es häufig keine eindeutigen Zuständigkeiten für das Thema Digitalisierung . Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte. 58 Prozent der Entscheider beklagen Konflikte bei der Zuordnung, wer verantwortlich ist. Der Grund: Organisatorische Anpassungen kommen häufig zu kurz. 43 Prozent der Unternehmen haben Aufgaben und Zuständigkeiten im Zuge der Digitalisierung nicht neu justiert. Das zeigt die Studie "Digitalisierung - Der Realitäts-Check" der Managementberatung Horváth & Partners. Forsa hat für die Studie 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen zu den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der digitalen Transformation befragt. weiterlesen ...

Dazu meldet n-tv.de: Seit 2011 schwächelt die Wirtschaft: Deutsche in Tunesien verlieren Zuversicht weiterlesen ...

















schwarzwaelder-bote.de meldet: USA: Volkswirte: Deutscher Wirtschaft vorerst ohne Trump-Effekt weiterlesen ...

da-imnetz.de schreibt weiter: „Trump-Effekt“? So bewerten Experten die Folgen der US-Wahl weiterlesen ...

Dazu berichtet n-tv.de: German Angst: Wo bleibt das deutsche Tesla? weiterlesen ...

nw-news.de: «Aufschwung bleibt intakt»: Ifo-Index bleibt unverändert hoch weiterlesen ...

N24.de schreibt: Aufschwung bleibt intakt -
Ifo-Index bleibt unverändert hoch weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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