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"NÜRNBERG - Zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Modehauskette Wöhrl und der Gewerkschaft Verdi ist ein Streit ..."

Wöhrl weist Kritik von Gewerkschaft zurück
Bild: © ad-hoc-news
Wöhrl weist Kritik von Gewerkschaft zurück
NÜRNBERG - Zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Modehauskette Wöhrl und der Gewerkschaft Verdi ist ein Streit über die Rettung des Unternehmens entbrannt. Verdi wirft der Geschäftsleitung ein inhaltsarmes Sanierungskonzept auf Kosten des Personals vor. Nach Ansicht eines Wöhrl-Vorstands bringt sich Verdi dagegen nicht genügend in die Sanierung ein.

Verdi vermisst "konkrete Visionen, wie man dauerhaft im umkämpften Textileinzelhandel auch im operativen Geschäft bestehen möchte", wie es in einer Mitteilung heißt. Die Vorschläge der Unternehmensleitung zielten weitestgehend auf Einmaleffekte und einen Personalabbau ab.

Wöhrl-Restrukturierungsvorstand Christian Gerloff bezeichnete die Vorwürfe am Mittwoch als "sehr pauschal" und "nicht dazu geeignet, Wöhrl auf seinem Weg zu unterstützen". Die Gewerkschaft habe bislang nicht einen konstruktiven Vorschlag zur Sanierung des Unternehmens eingebracht.













dpa.de meldet dazu: KÖLN/FRANKFURT - 100 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der deutschen Gewerkschaften ist nur knapp jeder siebte Arbeitnehmer dort organisiert . Nur jeder siebte deutsche Arbeitnehmer ist Gewerkschaftsmitglied. Im europäischen Vergleich liege Deutschland mit einem Organisationsgrad von 15 Prozent nur im hinteren Mittelfeld, heißt es in einem Beitrag des neuen "Gewerkschaftsspiegel" des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Dort wurden Zahlen aus 22 Ländern aus dem Jahr 2014 ausgewertet. weiterlesen ...

Mehr dazu von dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

dpa.de meldet: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Google-Europachef: Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Dazu pressetext.de weiter: In Unternehmen in Deutschland gibt es häufig keine eindeutigen Zuständigkeiten für das Thema Digitalisierung . Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte. 58 Prozent der Entscheider beklagen Konflikte bei der Zuordnung, wer verantwortlich ist. Der Grund: Organisatorische Anpassungen kommen häufig zu kurz. 43 Prozent der Unternehmen haben Aufgaben und Zuständigkeiten im Zuge der Digitalisierung nicht neu justiert. Das zeigt die Studie "Digitalisierung - Der Realitäts-Check" der Managementberatung Horváth & Partners. Forsa hat für die Studie 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen zu den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der digitalen Transformation befragt. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von n-tv.de: Seit 2011 schwächelt die Wirtschaft: Deutsche in Tunesien verlieren Zuversicht weiterlesen ...

















Meldung von schwarzwaelder-bote.de: USA: Volkswirte: Deutscher Wirtschaft vorerst ohne Trump-Effekt weiterlesen ...

da-imnetz.de: „Trump-Effekt“? So bewerten Experten die Folgen der US-Wahl weiterlesen ...

Dazu meldet n-tv.de: German Angst: Wo bleibt das deutsche Tesla? weiterlesen ...

Dazu nw-news.de weiter: «Aufschwung bleibt intakt»: Ifo-Index bleibt unverändert hoch weiterlesen ...

N24.de berichtet: Aufschwung bleibt intakt -
Ifo-Index bleibt unverändert hoch weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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