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USA: Stimmung der Dienstleister hellt sich überraschend deutlich auf

vor 9 Minuten veröffentlicht

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 04.05.2016.

WASHINGTON - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich im April überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des ISM (Institute for Supply Management) sei im Vergleich zum Vormonat um 1,2 Punkte auf 55,7 Punkte gestiegen, teilte das Institut am Mittwoch mit. Volkswirte hatten lediglich mit 54,8 Punkte gerechnet.USA: Industrieaufträge steigen deutlichWASHINGTON - Die US-Industrie hat im März mehr Aufträge erhalten als erwartet. Die Neuaufträge seien um 1,1 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten im Mittel lediglich mit eienm Plus von 0,6 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Rückgang im Februar von 1,7 auf 1,9 Prozent korrigiert. Ohne Berücksichtigung schwankungsanfälliger Transportgüter stiegen die Auftragseingänge im März um 0,8 Prozent.ROUNDUP: Hollande dringt auf sofortige Griechenland-EinigungATHEN/PARIS - Im Ringen um neue Spar- und Reformauflagen für Griechenland fordert Frankreichs Präsident François Hollande Entscheidungen innerhalb der nächsten Tage. "Frankreich wünscht am Montag eine Einigung über Griechenland", sagte Regierungssprecher Stéphane Le Foll am Mittwoch in Paris. Das habe Hollande in einer Kabinettssitzung sehr klar gesagt. Am Montag (9. Mai) werden die Euro-Finanzminister zu einem Sondertreffen in Brüssel zusammenkommen.Schäuble sieht kaum Spielraum für Steuerentlastung vor WahlBERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht trotz höherer Einnahmen des Fiskus kaum Spielräume für weitere Steuerentlastungen bis zur Wahl 2017. Diese Annahme sei zutreffend, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin bei der Präsentation der Ergebnisse der Steuerschätzung auf eine entsprechende Frage.ROUNDUP/Steuerschätzer: 42,4 Milliarden Euro SteuermehreinnahmenBERLIN - Bund, Länder und Gemeinden können bis zum Jahr 2020 mit rund 42,4 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als bisher geplant. Das gab Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am Mittwoch in Berlin nach Abschluss der Mai-Steuerschätzung bekannt. Der deutsche Staat sei solide finanziert und insgesamt handlungsfähig, sagte der CDU-Politiker bei der Vorlage der neuen Schätzerzahlen.USA: Produktivität sinkt weniger als erwartet - Lohnkosten steigen stärkerWASHINGTON - Die Produktivität der US-Unternehmen ist im ersten Quartal überraschend wenig gesunken. Wie das Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte, fiel die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 1,0 Prozent. Bankvolkswirte hatten angesichts des zuletzt überraschend schwachen Wirtschaftswachstums mit einem stärkeren Rückgang um 1,3 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal des Vorjahres war die Produktivität nach korrigierten Zahlen um 1,7 Prozent gefallen. Bislang war ein Rückgang um 2,2 Prozent angenommen worden.USA: Defizit in der Handelsbilanz geringer als erwartetWASHINGTON - Das Defizit in der US-Handelsbilanz hat sich im März deutlicher als erwartet verringert. Der Fehlbetrag sei um 6,6 Milliarden US-Dollar auf 40,4 Milliarden Dollar zurückgegangen, teilte das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Bankvolkswirte hatten ein Defizit von 41,2 Milliarden Dollar erwartet. Das Defizit vom Vormonat wurde leicht um 0,1 Milliarden auf 47,0 Milliarden Dollar nach unten korrigiert.USA: Beschäftigung im Privatsektor legt überraschend schwach zu - ADPWASHINGTON - Der US-Arbeitsmarkt hat sich laut der Umfrage eines privaten Instituts im April überraschend schwach gezeigt. Die Zahl der Beschäftigten im Privatsektor habe nur um 156 000 zugelegt, teilte der private Dienstleister ADP am Mittwoch mit. Erwartet wurde ein stärkerer Zuwachs um 195 000. Zudem wurde der Stellenaufbau im Vormonat von 200 000 auf 194 000 nach unten revidiert.Eurozone: Einzelhandelsumsatz geht spürbar zurückLUXEMBURG - Die Umsätze des Einzelhandels im Euroraum sind im März überraschend deutlich gefallen. Wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, gingen die Erlöse um 0,5 Prozent zum Vormonat zurück. Bankvolkswirte hatten im Mittel mit lediglich minus 0,1 Prozent gerechnet. Allerdings fiel die Entwicklung im Vormonat etwas besser aus als bisher bekannt. Anstatt eines Zuwachses um 0,2 Prozent ergibt sich nach neuen Daten ein Plus von 0,3 Prozent.Eurozone: Stimmungsaufhellung bei Dienstleistern bleibt ausLONDON - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der Eurozone hat sich im April entgegen den Erwartungen nicht aufgehellt. Der entsprechende Einkaufsmanagerindex blieb auf dem Niveau des Vormonats bei 53,1 Punkten, wie das Forschungsinstitut Markit am Mittwoch nach einer zweiten Umfrage mitteilte. In einer ersten Schätzung war ein leichter Anstieg auf 53,2 Punkte ermittelt worden.Kundenhinweis:ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.