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++ Nicht nur auf Weihnachtsmärkten: Polizei warnt vor Taschendieben und bittet um Vorsicht ++

Polizeiinspektion Verden / Osterholz / ++ Nicht nur auf ...
++ Nicht nur auf Weihnachtsmärkten: Polizei warnt vor Taschendieben und bittet um Vorsicht ++

Landkreis Verden -

Nicht nur auf Weihnachtsmärkten: Polizei warnt vor Taschendieben und bittet um Vorsicht Landkreis Verden. Taschendiebe sind überall, nicht nur auf Weihnachtsmärkten. Dort, wo dichtes Gedränge herrscht oder wo die Leute abgelenkt sind, greifen die Langfinger gerne in die Taschen fremder Menschen. Die Täter rempeln ihre Opfer "versehentlich" an, bieten übersteigerte Hilfsbereitschaft an oder suchen sonst fadenscheinige Gründe für ein Gespräch. Dabei agieren die Täter oft in Gruppen: Der eine lenkt ab, der andere greift zu. Wenn man dann die regelmäßig propagierten Präventionstipps der Polizei nicht beachtet, ist man sein Geld oder sein Smartphone schneller los, als man glaubt.

Taschendiebstahl beinhaltet laut der polizeilichen Kriminalstatistik eigentlich nur jene Fälle, in denen die Täter in die am Körper des Geschädigten getragene Tasche greifen. Nimmt man zusätzlich die Straftaten hinzu, bei denen die Täter in abgelegte Taschen z.B. im Rollator oder im Einkaufswagen im Supermarkt greifen, ergeben sich für das Jahr 2015 im Landkreis Verden 104 Taten.

Um sich vor Diebstahl zu schützen, gibt die Polizeiinspektion Verden/Osterholz ein paar Tipps.

- Zunächst sollten Sie nur so viel Bargeld mitnehmen, wie Sie tatsächlich benötigen. - Bewahren Sie niemals EC-Karte und persönliche Pin-Nummer zusammen auf! - Tragen Sie Wertgegenstände immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. - Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer geschlossen mit der Verschlussseite zum Körper. Keineswegs sollten Taschen im Einkaufswagen oder im Rollator liegen - so haben die Diebe einfachstes Spiel. - Tragen Sie Rucksäcke im Gedränge vorne. Geldbörsen oder Smartphones gehören nie in die Außentaschen.

Im besonderen Fokus der Trickdiebe sind Sie übrigens, wenn sie kurz zuvor Bargeld abgeboben haben. - Lassen Sie sich daher nicht von Dritten ablenken oder in ein Gespräch verwickeln. - Nehmen Sie größere Bargeldabhebungen nie alleine vor. - Lassen Sie sich größere Beträge in einem Nebenraum der Bank auszahlen. - Gewähren Sie keine Einblicke in ihre Brieftasche. Geben Sie Personen, von denen Sie auf der Straße angesprochen werden, kein Geld.

Beamte der Polizeiinspektion Verden/Osterholz binden die Weihnachtsmarktgelände in ihre Streifentätigkeit übrigens mit ein - und zwar auch in Zivil und somit nicht sichtbar. Dabei haben sie auch mögliche Taschendiebe im Visier. Die allermeisten Tatorte liegen jedoch woanders, häufig in Verbrauchermärkten. Die Polizisten bitten um Beachtung der einfachen Regeln, um es den Langfingern möglichst schwer zu machen. Sensibilisieren Sie auch Ihre älteren Mitmenschen für das Thema.

OTS: Polizeiinspektion Verden / Osterholz newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/68441 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_68441.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Verden / Osterholz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Helge Cassens Telefon: 04231/806-104 Mobil: 0152 / 56 88 06 04 E-Mail: pressestelle@pi-ver.polizei.niedersachsen.de

Dazu presseportal.de weiter: ++ Nicht nur auf Weihnachtsmärkten: Polizei warnt vor Taschendieben und bittet um Vorsicht ++ . Polizeiinspektion Verden / Osterholz / ++ Nicht nur auf . weiterlesen ...

Nachricht von presseportal.de: Pressemitteilung PK Seesen vom 02 12 2016 . Polizeiinspektion Goslar / Pressemitteilung PK Seesen vom 02.12.2016. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Tödlicher Schuss aus fahrendem Auto: Vor einer Gaststätte wird ein Mann angeschossen . Täter auf der Flucht - Schuss aus fahrendem Auto tötet Mann in Baden-Württemberg. Er stirbt später an seinen Verletztungen. Die Polizei in Baden-Württemberg bittet Zeugen um Hinweise. Gesucht wird ein roter Kleinwagen. weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: Peking - Bei einem Busunglück sind in Zentralchina 18 Menschen ums Leben gekommen . 18 Tote bei Busunglück in China. Wie die Nachrichtenagentur China News Service berichtete, kam in der Stadt Ezhou in der Provinz Hubei ein Kleinbus mit 20 Insassen von der Straße ab und stürzte in einen See. Zum Zeitpunkt des Unglücks soll in Ezhou schlechte Sicht durch Nebel geherrscht haben. Nach vorläufigen Ermittlungen hieß es laut China News auch, der kleine Bus sei möglicherweise überladen gewesen. Der Fahrer habe überlebt und sei in den Händen der Polizei. weiterlesen ...

www.haz.de berichtet dazu: Polizei mahnt Weihnachtsmarkt-Budenbetreiber weiterlesen ...

Dazu meldet t-online.de weiter: Mann aus fahrendem Auto erschossen weiterlesen ...

rosenheim24.de schreibt: Polizei deckt Drogen-Versandzentrum in Frasdorf auf weiterlesen ...

rosenheim24.de berichtet: Schuss aus fahrendem Auto tötet Mann in Baden-Württemberg weiterlesen ...

Dazu schreibt abendblatt.de weiter: Verbrechen: Schuss aus fahrendem Auto tötet Mann – Roter Pkw gesucht weiterlesen ...

Dazu feeds.n24.de weiter: Täter auf der Flucht - Schuss aus fahrendem Auto tötet Mann in Baden-Württemberg weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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