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"NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Mittwoch nach einem überraschenden Rückgang der US-Ölreserven ihre ..."

US-Ölpreis WTI steigt nach sinkenden Reserven auf 15-Monatshoch
Bild: © Fotolia.com / Sven Hoppe
US-Ölpreis WTI steigt nach sinkenden Reserven auf 15-Monatshoch
NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Mittwoch nach einem überraschenden Rückgang der US-Ölreserven ihre Gewinne ausgebaut. Am Nachmittag erreichte der Preis für US-Rohöl bei 51,90 US-Dollar den höchsten Stand seit 15 Monaten. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der amerikanischen Sorte WTI zur November-Lieferung 51,85 Dollar und damit 1,56 Dollar mehr als am Vortag.

Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Preis für Rohöl aus der Nordsee, der ebenfalls deutlich zulegte. Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete 53,05 Dollar. Das waren 1,37 Dollar mehr als am Dienstag.

In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl in den USA laut Regierungsangaben um 5,25 Millionen Barrel auf 468,7 Millionen Barrel gesunken. Experten hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,1 Millionen Barrel gerechnet. Kaum hatte die US-Regierung die offiziellen Daten zu den amerikanischen Ölreserven veröffentlicht, sprangen die Preise am Ölmarkt nach oben.

Bereits am Dienstagabend hatte das private American Petroleum Institute (API) einen deutlichen Rückgang der landesweiten Rohölvorräte gemeldet. Dies spricht dafür, dass sich die hohen Lagerbestände in der größten Volkswirtschaft der Welt langsam abbauen, was den Preisen Auftrieb verleiht.













Weitere Nachricht dazu von dpa.de: WIESBADEN - Die Produktion und der Außenhandel in Deutschland sind laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen zuletzt etwas ausgebremst worden . GESAMT-ROUNDUP: Dämpfer für Deutschlands Industrie und Exporte. Experten sehen zwar kein Alarmsignal. Eine Enttäuschung bei den Wachstumszahlen für das dritte Quartal sei aber nicht auszuschließen. Außerdem könnten mögliche negative Überraschungen vor allem aus den USA, Großbritannien oder China künftig den Außenhandel und damit auch die deutsche Wirtschaft insgesamt empfindlich treffen. weiterlesen ...

Dazu meldet dpa.de weiter: BERLIN - Die digitale Wirtschaft in Deutschland kommt in einem groß angelegten Zehn-Länder-Vergleich der führenden Nationen nicht von der Stelle . Deutsche Digital-Wirtschaft international weiterhin nur Mittelmaß. Wie vor einem Jahr landete Deutschland in aktuellen "Wirtschaftsindex Digital" nur auf dem sechsten Platz. Die am Donnerstag in Berlin veröffentlichte Studie wurde von TNS Infratest und dem ZEW Mannheim im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt. Von maximal 100 möglichen Indexpunkten erreichte Deutschland in diesem Jahr 53 Punkte, das war ein Punkt mehr als im Vorjahr. An der Spitze des Rankings liegen die USA (76 Punkte), Südkorea (70) und Großbritannien (65). Danach folgen Finnland (62) und Japan (58). weiterlesen ...

presseportal.de berichtet: Hamburg - Die NASCO Energie & Rohstoff AG, ein Öl und Gas-Spezialist mit Sitz in Hamburg und operativer Tätigkeit in den USA, hat eine Finanzierung über 32 Mio . NASCO schließt Finanzierung über 32 Mio. US-Dollar erfolgreich ab / Heliumproduktion wird ab 2017 verdoppelt. US-Dollar abgeschlossen. Partner ist der auf den Energiesektor spezialisierte Kreditfonds weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de weiter: WASHINGTON - Der Internationale Währungsfonds (IWF) tritt bei seiner Herbstprognose für die weltweite Wirtschaft weiter auf die Bremse . IWF: USA und Brexit drücken auf weltweites Wirtschaftswachstum. Vor allem hinsichtlich der USA als größte Volkswirtschaft der Welt herrscht wenig Optimismus. Der IWF nahm am Dienstag seine Prognose für die USA für das laufende Jahr im Vergleich zum Juli um 0,6 Prozent zurück, für das nächste Jahr um 0,3 Prozent. Die Weltwirtschaft insgesamt werde wie bereits im Juli prognostiziert um 3,1 Prozent wachsen, im nächsten Jahr um 3,4 Prozent. Neben einem schwächer gewordenen US-Wachstum drückten vor allem die Unsicherheiten in Verbindung mit dem Brexit-Votum in Großbritannien auf das Wachstum, teilte der IWF am Dienstag in Washington mit. weiterlesen ...

wzonline.de berichtet dazu: Deutsche Wirtschaft besorgt über Trumps Wahlsieg weiterlesen ...

















Mitteilung von www.pnn.de: Klimaschutzplan 2050: Einigung kurz vor der Blamage weiterlesen ...

Dazu meldet tagesspiegel.de: Einigung kurz vor der Blamage weiterlesen ...

epochtimes.de schreibt dazu weiter: Entlarvt: Energie-Krieg in Syrien: Kämpfe nur um Öl und Gas-Lieferrouten – Wer darf nach Europa liefern? weiterlesen ...

epochtimes.de weiter: Energie-Krieg Syrien: Kämpfe nur um Öl und Gas-Lieferrouten – Wer darf nach Europa liefern weiterlesen ...

heute.de berichtet: Hillary Clintons Plan für mehr Jobs weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

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Kalenderblatt 2016: 20. September.