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"NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Mittwoch mit einem starken Preissprung auf Hinweise zu einer Senkung ..."

Massiver Anstieg der Ölpreise - Hinweise auf Opec-Einigung
Bild: © ad-hoc-news
Massiver Anstieg der Ölpreise - Hinweise auf Opec-Einigung
NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Mittwoch mit einem starken Preissprung auf Hinweise zu einer Senkung der Fördermenge durch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) reagiert. Nachdem mehrere Opec-Vertreter vor einem entscheidenden Treffen des Kartells bereits eine Einigung innerhalb des Kartells signalisiert hatten, sprangen die Preise für US-Öl und Nordsee-Öl jeweils um etwa sieben Prozent nach oben und erreichten fast die Marke von 50 Dollar.

Im Mittagshandel legte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI um 3,07 US-Dollar auf 48,30 Dollar zu und der Preis für Nordsee-Öl stieg um 3,37 Dollar auf 49,75 Dollar.

Am Ölmarkt sind alle Augen gebannt nach Wien gerichtet. Die Opec ringt um eine Einigung bei der konkreten Umsetzung einer bereits im September grundsätzlich beschlossenen Kürzung der Fördermenge.

Das Ölkartell stehe kurz vor einer Vereinbarung in der Frage der künftigen Fördermenge, sagte der iranische Ölminister Bijan Namdar Zangeneh am Morgen nach einem gemeinsamen Frühstück mit anderen Energieministern der Opec. Nach Einschätzung des irakischen Ölministers Jabar al-Luaibi gebe es innerhalb der Opec eine einheitliche Haltung für eine Kürzung der Fördermenge.

Rohstoffexperte der Commerzbank gehen nach den jüngsten Meldungen davon aus, dass sich die Opec auf eine vergleichsweise geringe Produktionskürzung um durchschnittlich 700 000 Barrel pro Tag einigen könnte. Im September hatte das Ölkartell seinerzeit grundsätzlich eine Beschränkung des täglichen Produktionsvolumens auf 32,5 bis 33 Millionen Barrel beschlossen, bei zuletzt geschätzten 33,6 Millionen Barrel pro Tag im Oktober.

Sollte es tatsächlich zu einer geringeren Fördermenge kommen, wäre es die erste Produktionskürzung der Opec seit acht Jahren. Die Commerzbank-Experten rechnen in diesem Fall mit einem Anstieg der Ölpreise auf über 50 Dollar je Barrel.













dpa.de schreibt dazu weiter: MANNHEIM - Die Beteiligungsgesellschaft Deutsche Rohstoff AG hat sich in den USA umfassende Rechte zur Öl- und Gasförderung gekauft . Deutsche Rohstoff AG investiert in Ölförderung in den USA. Auf dem 726 Hektar großen Areal im Bundesstaat North Dakota gebe es bereits 60 Bohrungen, 90 weitere sollten hinzukommen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Mannheim mit. Der Kaufpreis habe bei 38,1 Millionen US-Dollar (35,8 Millionen Euro) gelegen. Es wird mit einem Gesamtumsatz von 200 Millionen US-Dollar in den kommenden 20 Jahren gerechnet durch die dortige Förderung. Es geht hauptsächlich um Ölförderung und nur wenig um Gas. weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: WIESBADEN - Die Produktion und der Außenhandel in Deutschland sind laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen zuletzt etwas ausgebremst worden . GESAMT-ROUNDUP: Dämpfer für Deutschlands Industrie und Exporte. Experten sehen zwar kein Alarmsignal. Eine Enttäuschung bei den Wachstumszahlen für das dritte Quartal sei aber nicht auszuschließen. Außerdem könnten mögliche negative Überraschungen vor allem aus den USA, Großbritannien oder China künftig den Außenhandel und damit auch die deutsche Wirtschaft insgesamt empfindlich treffen. weiterlesen ...

Dazu dpa.de: BERLIN - Die digitale Wirtschaft in Deutschland kommt in einem groß angelegten Zehn-Länder-Vergleich der führenden Nationen nicht von der Stelle . Deutsche Digital-Wirtschaft international weiterhin nur Mittelmaß. Wie vor einem Jahr landete Deutschland in aktuellen "Wirtschaftsindex Digital" nur auf dem sechsten Platz. Die am Donnerstag in Berlin veröffentlichte Studie wurde von TNS Infratest und dem ZEW Mannheim im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt. Von maximal 100 möglichen Indexpunkten erreichte Deutschland in diesem Jahr 53 Punkte, das war ein Punkt mehr als im Vorjahr. An der Spitze des Rankings liegen die USA (76 Punkte), Südkorea (70) und Großbritannien (65). Danach folgen Finnland (62) und Japan (58). weiterlesen ...

Artikel von rohstoffecheck.de: Wien (www zertifikatecheck de) - Seit dem 11 Oktober 2016 bis zum 9 . Neues Öl- & Gas-Index Express-Zertifikat bis 9. November 2016 in Zeichnung - Zertifikatenews. November 2016 liegt das neue Öl- & Gas-Index Express-Zertifikat (ISIN AT0000A1P123/ WKN RC0GKP) der Raiffeisen Centrobank auf den STOXX Europe 600 Oil & Gas-Index zur Zeichnung auf, so die Analysten der Raiffeisen Centrobank. weiterlesen ...

Dazu meldet morgenweb.de: Schluss mit der Kohle weiterlesen ...

















wzonline.de meldet dazu: Deutsche Wirtschaft besorgt über Trumps Wahlsieg weiterlesen ...

www.pnn.de schreibt: Klimaschutzplan 2050: Einigung kurz vor der Blamage weiterlesen ...

tagesspiegel.de berichtet: Einigung kurz vor der Blamage weiterlesen ...

Dazu berichtet rohstoff-welt.de weiter: Baker Hughes fusioniert mit GE Oil & Gas weiterlesen ...

Dazu meldet boerse-online.de: Tullow Oil-Aktie und Co: OPEC-Deal beflügelt europäische Öl- und Gaskonzerne weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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