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"NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Freitagabend deutlich nachgegeben "

Ölpreise geben deutlich nach
Bild: © Fotolia.com / Gina Sanders
Ölpreise geben deutlich nach
NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Freitagabend deutlich nachgegeben. Am Markt wurde auf Berichte verwiesen, wonach das mächtige Opec-Mitglied Saudi-Arabien keine rasche Einigung auf eine Förderbegrenzung erwartet. Am Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 45,97 US-Dollar. Das waren 1,68 Dollar weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel 1,79 Dollar auf 44,53 Dollar.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, geht Saudi-Arabien für das in der kommenden Woche stattfindende hochrangige Treffen in Algerien nicht von einer Einigung auf eine Förderbegrenzung aus. Eher handele es sich dabei um eine Beratung unter großen Förderländern, wird ein Delegierter des Rohölkartells Opec zitiert. Saudi-Arabien ist das mit Abstand förderstärkste Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder (Opec), das für etwa ein Drittel der weltweiten Ölproduktion steht.

Fachleute weisen seit Wochen darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit einer Einigung zwischen der Opec und anderen großen Produzenten wie Russland gering sei. Die Länder wollen sich kommende Woche in Algier, der Hauptstadt Algeriens, treffen. Dabei soll es vor allem um die Einrichtung einer Förderobergrenze gehen, um das überschüssige Angebot zu begrenzen und dadurch die Ölpreise zu stützen. Diese liegen zurzeit etwa zwanzig Prozent tiefer als vor einem Jahr. Mitte 2014 hatten sie sogar bei 100 Dollar gelegen.

Der Preis für Opec-Rohöl ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 43,27 Dollar je Barrel betragen habe. Das waren 73 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells.

















presseportal.de berichtet: Lüneburg - Hunderttausende Deutsche begehren gegen die geplanten EU-Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada auf . Landeszeitung Lüneburg: Sand in die Augen gestreut - Interview mit Chef-Volkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz über TTIP und Ceta. Dr. Hans-Jürgen Völz, Chef-Volkswirt des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, warnt davor "sich aus ideologischen Gründen aus dem Welthandel auszuklinken". Der Mittelstand fordere bei weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI - Die unverändert lockere Geldpolitik in den USA hat am Donnerstag den asiatischen Börsen mehrheitlich weiteren Schwung verliehen . Aktien Asien: Anleger reagieren erleichtert auf Wartehaltung der US-Notenbank. Nachdem die meisten Aktienmärkte bereits am Vortag von neuen Regeln und Lockerungsmaßnahmen der japanischen Notenbank zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft profitiert hatten, bauten sie ihre Gewinne nun aus. Feiertagsbedingt blieb allerdings der Aktienmarkt in Tokio geschlossen, weshalb sich im japanlastigen Sammelindex Stoxx 600 Asia/Pacific an diesem Tag die wenigen Verlierer durchsetzten. Er sank daher zuletzt um 0,39 Prozent auf 169,83 Punkte. weiterlesen ...

anlegerverlag.de schreibt dazu weiter: Bei diesem brandneuen Börsendienst geht es natürlich um Rohstoffe . Das ?Rohstoff-Telegramm? stellt sich vor. Dies ist ein weites Universum ? neben den großen, bekannten Basiswerten wie Gold, Öl und Kupfer werden auch eher kleinere Rohstoffe besprochen werden. Beispiel Lithium: Dieser Rohstoff wird dringend benötigt für Elektro-Autos ? und die Angebot/Nachfrage-Situation kann sehr bald angespannt werden. Dann könnten die Preise sehr … weiterlesen ...

Nachricht von yahoo.com: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Konjunkturprognose für Großbritannien wegen des Votums für einen EU-Austritt deutlich abgesenkt . OECD senkt Wachstumsprognose für Großbritannien wegen Brexit deutlich ab. 2017 werde die Wirtschaft in dem Land nur noch um 1,0 Prozent wachsen, heißt es in dem am Mittwoch in Paris veröffentlichten Zwischenbericht der OECD. Das ist nur halb so viel wie bisher vorausgesagt. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von fehmarn24.de: Experten möchten Abbau von Rohstoffen im Meer erproben weiterlesen ...

spiegel.de schreibt dazu weiter: Bernies Bruder: Ein Sanders kommt selten allein weiterlesen ...

fool.de schreibt dazu: 3 Top-Aktien, die gerade günstig sind weiterlesen ...

Dazu boerse-online.de weiter: EZB, Fed und BoJ: Volles Risiko durch billiges Geld weiterlesen ...

Dazu tagesschau.de weiter: Syrien: Der IS profitiert vom Chaos weiterlesen ...

Dazu bsi-fuer-buerger.de weiter: Aktuell: Öl-Lagerbestände mit -6,2 Mio Barrels (jetzt 504,6 Mio) weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 27.09.2016 weiterlesen ...
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