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"NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Freitag zwischenzeitliche Gewinne nicht halten können "

Ölpreise können Gewinne nicht halten
Bild: © ad-hoc-news
Ölpreise können Gewinne nicht halten
NEW YORK/LONDON/WIEN - Die Ölpreise haben am Freitag zwischenzeitliche Gewinne nicht halten können. Am Abend kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 49,39 US-Dollar. Das waren 26 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 40 Cent auf 45,92 Dollar.

Am Ölmarkt wird weiter darüber spekuliert, ob sich wichtige Förderländer bei einem Treffen kommende Woche in der algerischen Hauptstadt Algier auf eine Förderobergrenze einigen werden. Laut Medienberichten hat Saudi-Arabien dem Iran im Vorfeld des Treffens ein Angebot unterbreitet. Demnach sei das Königreich zu einer Senkung seiner Fördermenge bereit, wenn der Iran im Gegenzug einer Begrenzung seiner Fördermenge zustimmen werde. Die Ölpreise legten nach Bekanntwerden der Berichte sprunghaft zu, konnten die Gewinne aber nicht halten.

Rohstoffexperten der Commerzbank zeigten sich für das Treffen in Algier nach wie vor skeptisch: "Wir sind überzeugt, dass das Treffen nächste Woche ergebnislos endet", heißt es in einem Kommentar. Außerdem warnen sie vor einer Preiskorrektur, weil zurzeit immer noch viele Anleger auf steigende Ölpreise setzen. Werden solche Positionen aufgelöst, kann das zu starken Preisbewegungen führen.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist erneut gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Freitag, dass der Korbpreis am Donnerstag 43,27 Dollar je Barrel betragen habe. Das waren 73 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 14 wichtigsten Sorten des Kartells.

















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Dazu dpa.de weiter: BERLIN - Deutschland liegt bei privaten Investitionen in die Wirtschaft unter größeren westlichen Industrieländern an der Spitze . Ministeriumsbericht: Deutschland bei privaten Investitionen spitze. Das geht aus einem am Mittwoch bekanntgewordenen Bericht des Bundesfinanzministeriums zu Investitionen in Deutschland hervor. Danach lag der Anteil der privaten Geldanlagen in Maschinen, Geräte, Ausrüstungen, Immobilien und andere Güter im vergangenen Jahr bei knapp 18 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Damit rangiere Deutschland unter vier Ländern auf Platz eins - vor Frankreich, den USA und Großbritannien sowie über dem Schnitt der Euro-Länder. weiterlesen ...

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