Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"New York (dpa) - Vielleicht ist Woody Allen der Loriot Hollywoods "

Nicht nur zum Lachen: Woody Allen wird 80
Bild: © Woody Allen 2010 bei einer Pressekonferenz in Cannes. Foto: Guillaume Horcajuelo
Nicht nur zum Lachen: Woody Allen wird 80
New York (dpa) - Vielleicht ist Woody Allen der Loriot Hollywoods. Der Mann, der Millionen Menschen gar nicht so oft zum lauten Lachen, aber zum Schmunzeln, zum Lächeln und zum Nicken bringt. Dieses Nicken, als wenn man sagen würde, ja, genau so ist es.

Dabei sind Woody Allens Filme eigentlich gar nicht das richtige Leben, bei ihm geht es immer um das andere, das abnormale, das verrückte - und damit vielleicht doch das richtige Leben. An diesem Dienstag (1. Dezember) wird der Mann, dessen Leben selbst so verrückt ist wie einer seiner Filme, 80.

Woody Allen ist das fleischgewordene Klischee eines New Yorker Juden: Schmächtig, gebildet, intellektuell, kreativ, voller Selbstzweifel und Melancholie, ja Depressionen. So spielt er seit mehr als einem halben Jahrhundert dieselbe Rolle, die des liebenswerten, aber glücklosen Verlierers, der sich eigentlich nur durch die Welt und das Leben kämpfen will. So eine Art Charlie Brown auf jüdisch. «Nebbish» heißt so ein Pechvogel auf jiddisch und die Figur Woody Allen ist das Abziehbild dafür.

Als dieser Woody Allen aufwuchs, hieß er noch Allan Stewart Konigsberg und in seiner jüdisch-orthodoxen Familie wurde jiddisch und sogar ein bisschen deutsch gesprochen. «Meine Mutter sagte immer, dass ich ein ganz fröhliches Kind war, bis ich fünf wurde», kokettierte er einmal mit seiner Kindheit, in der er schon zum Grübler geworden sei. Und in der Tat folgte er schon als junger Mann dem Klischee des New Yorker Intellektuellen und ging zum Psychoanalytiker. Es soll gleichzeitig Platzangst genau so wie Raumangst haben. Wie soll man da mit dem Leben klarkommen?

Aber es gibt ja eine Medizin: «Filmemachen ist eine gute Ablenkung von den Qualen des Lebens», sagte der «Stadtneurotiker» einmal und produktiv und kreativ war er schon immer. Schon in der Schule schrieb er satirische Beiträge für Zeitungen, dann für das Fernsehen und für Komiker wie Bob Hope und mit 30 gehörte er schon zu den bekanntesten Spaßmachern der USA, der pro Auftritt Tausende Dollar kassieren konnte. Wenn Allen mit der schwarzen Brille hinter dem Mikrofon stand, war da diese Unsicherheit, fast Ängstlichkeit vor dem Leben. Aber da waren nicht Witze, sondern Witz. Allen hielt eher Monologe und erfand die Maxime aller Stand-Up-Comedians: «Es ist lustig, weil es wahr ist.» Was da in New York nach ihm kam, Jerry Seinfeld oder heute Louis C. K., das sind im Grunde die Kinder des Woody Allen.

Ach ja, Kinder. Mit seiner langjährigen Partnerin Mia Farrow adoptierte er einen Jungen und ein Mädchen und Allen gilt als Vater von Farrows Sohn Satchel. Sie hatte noch das koreanische Findelkind Soon-Yi angenommen - und sorgte für Szenen, die selbst für einen Allen-Film zu verrückt wären. Allen verliebte sich in das 35 Jahre jüngere Mädchen und als die Beziehung zu Farrow zerbrach, folgte nicht nur eine Schlammschlacht, sie warf ihm auch vor, dass er ihre Tochter Dylan missbraucht habe. Allerdings: Allen war nie mit dem Kind allein und das Gericht befand, die Vorwürfe der Siebenjährigen seien einstudiert. Freispruch, aber Allens Image war dahin. Zumal er mit Farrows Adoptivtochter Soon-Yi zusammenzog und sie 1997 auch heiratete - er 61, sie 26. Beide adoptierten später zwei Mädchen.

Er fand, dass sei «mit das Beste, was mir je widerfahren ist». Andere fanden das alles eher peinlich und die goldene Ära des Woody Allen, die Zeit, in der er Filmlegenden wie «Der Stadtneurotiker» oder «Manhattan», «Hannah und ihre Schwestern» oder «Verbrechen und andere Kleinigkeiten» schuf, sei vorbei. Dabei hat sich Allen eigentlich immer nur neu erfunden, ging nach Europa und drehte in Barcelona und in London und in Paris, da sogar mit Präsidentengattin Carla Bruni.

Und jetzt, mit 80, hat er sich noch einmal «zu viel vorgenommen», wie er der «Berliner Zeitung» sagte: Eine Fernsehserie. Die soll er für Amazon produzieren und sie sei «der Fluch meines Lebens». Kein Wunder, es ist Allens erste Serie - nicht nur als Regisseur oder Schauspieler, die erste überhaupt: «Ich habe im Leben noch nie eine Fernsehserie gesehen und auch nicht vor, es zu tun.»

Denkt man mit 80 an den Tod? Woody Allen macht es schon seit Jahrzehnten. «Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn's passiert», sagte er einmal. Zwar ist Allen schon jetzt eine Legende, aber auch da findet er ein Problem: «Neulich sagte jemand zu mir, dass ich in den Herzen meiner Landsleute weiterleben werde. Ich will aber in meinem Appartement weiterleben!»

wallstreet-online.de berichtet dazu: Nach der Präsidentschaftswahl in den USA macht die Europäische Kommission ein gesteigertes Interesse der indischen Regierung aus, die Handelsgespräche wieder aufleben zu lassen „Wir stimmen überein, dass es nach der US-Wahl den Bedarf nach einer stärkeren Allianz für Freihandel gibt“, sagte EU-Kommission-Vizepräsident . US-Wahl und die Wirtschaft: TTIP und TPP vor dem Aus - Europa und Asien loten Ausbau der Wirtschaftsbeziehung aus. weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: NEW YORK - An der New Yorker Wall Street hat sich zum Wochenstart die beeindruckende Rally nach dem Wahlsieg Trumps zum künftigen US-Präsidenten fortgesetzt . New York: Rally im Dow geht weiter - Erstmals über 18 900 Punkten. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial übersprang am Montag erstmals in seiner Geschichte die Marke von 18 900 Punkten. weiterlesen ...

aktiencheck.de schreibt weiter: Bad Marienberg - Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, hat nach einem informellen Abendessen der EU-Außenminister am Sonntag den Willen der EU zu weiterhin engen Beziehungen mit den USA unterstrichen, so die EU-Kommission in einer aktuellen Pressemitteilung . Mogherini spricht mit EU-Außenministern über die Beziehungen zwischen EU und USA. weiterlesen ...

Dazu aktiencheck.de: New York - Walt Disney -Aktienanalyse von Analyst Brian Wieser von Pivotal Research : Laut einer Aktienanalyse empfiehlt Analyst Brian Wieser von Pivotal Research die Aktien des US-Medienkonzerns Walt Disney Co . Walt Disney-Aktie: Kurspotenzial reicht nicht mehr! - Aktienanalyse. (ISIN: US2546871060, WKN: 855686, Ticker-Symbol: WDP, NYSE-Symbol: DIS) nur noch zu halten. weiterlesen ...

Dazu schreibt shortnews.de weiter: Wirtschaft: China warnt Trump vor den Folgen jedweder Handlungen gegen das Land weiterlesen ...

Dazu meldet hersfelder-zeitung.de weiter: Der Schlichter: Reince Priebus ist Donald Trumps Stabschef weiterlesen ...

Dazu pcgames.de: Schnäppchenführer Far Cry Primal Special Edition 19,99 6 Blu-rays für 30 - nur 5 pro Film! (u. a. Der Hobbit, Conjuring, Schöne Bescherung, Edge of Tomorrow, San Andreas, Jupiter Ascending, Man of Steel, American History X, Gravity) PowerColor RX 470 f weiterlesen ...

Meldung von finanztreff.de: dpa-AFX: Morgan Stanley belässt Adidas auf 'Equal-weight' - Ziel 128 Euro weiterlesen ...

finanztreff.de berichtet: dpa-AFX: Goldman senkt Ziel für Coca-Cola auf 41 US-Dollar - 'Neutral' weiterlesen ...

Mitteilung von meedia.de: Kommentar zu Wer hat Angst vorm bösen Trump? Die wirren Weltuntergangs-Fantasien des Spiegel nach der US-Wahl von Kranich weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Schicksalstag der Regierung...
Zitterpartie für Renzi - Spannung bei italienischer Volksabstimmung bis zum...

Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.