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"NEW YORK - Die bislang recht erfolgsverwöhnten Anleger von Intel haben am Mittwoch einen Rückschlag hinnehmen ..."

AKTIE IM FOKUS: Intel verschreckt Anleger mit schwachem Umsatzausblick
Bild: © Intel Corporation
AKTIE IM FOKUS: Intel verschreckt Anleger mit schwachem Umsatzausblick
NEW YORK - Die bislang recht erfolgsverwöhnten Anleger von Intel haben am Mittwoch einen Rückschlag hinnehmen müssen: Ein verhaltener Geschäftsausblick ließ die Aktien des Chip-Riesen im frühen Handel um 5,48 Prozent auf 35,6801 US-Dollar absacken. Damit waren sie klares Schlusslicht im wenig veränderten Dow Jones Industrial . Seit Jahresbeginn gerechnet liegen die Papiere nunmehr lediglich rund 4 Prozent im Plus.

Intel prognostizierte für das laufende Weihnachtsquartal einen Umsatz von rund 15,7 Milliarden US-Dollar und lag damit unter den Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen, dessen Prozessorchips in unzähligen Computern weltweit stecken, tut sich schon länger mit der schwachen Nachfrage im PC-Markt schwer, auch wenn die Erlöse in der Kernsparte zuletzt wieder deutlich stiegen.

PC-MARKT SCHRUMPFT

Die Sorge ist nun aber, dass die für das Weihnachtsgeschäft gebauten Geräte keine Käufer finden könnten. Der PC-Markt schrumpft schon seit über zwei Jahren. Zuletzt verlangsamte sich die Talfahrt, hauptsächlich aber nur, weil Unternehmen den aufgeschobenen Austausch ihrer Computer nachholten.

Zahlreiche Analysten betonten zwar, dass die am Vorabend präsentierten Quartalszahlen gut ausgefallen seien. Dennoch reagierten viele Experten mit Kurszielsenkungen auf den gedämpften Geschäftsausblick.

ANALYST: PC-GESCHÄFT ÜBERZEUGT KAUM

Analyst Toshiya Hari von der US-Bank Goldman Sachs sprach mit Blick auf 2017 von wenig überzeugenden Trends im PC-Geschäft. Für das operative Ergebnis je Aktie im nächsten Jahr reduzierte er seine Schätzung angesichts niedrigerer Bruttomargen und höherer Annahmen für betriebliche Aufwendungen.

Intel setzt derweil künftig stärker auf Chips für Rechenzentren und Cloud-Computing sowie die Vernetzung von Alltagstechnik und Maschinen im Internet der Dinge. Doch derzeit falle auch das Wachstum im Geschäft mit Rechenzentren enttäuschend aus, gab Hari zu bedenken.

Der Experte Mark Lipacis vom Analysehaus Jefferies schlug derweil etwas versöhnlichere Töne an. Die neuen Konzernziele erschienen konservativ, und Intel könne diese womöglich schlagen.

dpa.de schreibt dazu weiter: NEW YORK - Der Deutschen Bank könnte einem Bericht zufolge neuer Ärger in den USA drohen - dieses Mal von der US-Börsenaufsicht SEC . 'WSJ': SEC prüft Handel mit Aktien-Hinterlegungsscheinen - Deutsche Bank dabei. Das größte deutsche Geldhaus steht neben der Bank of New York Mellon, der Citigroup und JP Morgan unter Verdacht, im Handel mit sogenannten Aktien-Hinterlegungsscheinen (ADRs) Regeln verletzt zu haben. Möglicherweise seien in dem in der Öffentlichkeit nicht so bekannten, aber doch großen Markt Kontrollen umgangen worden, um so Steuervergehen zu erleichtern oder Vorteile durch Insider-Informationen zu erlangen, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von aktiencheck.de: New York - Intel-Aktienanalyse von Aktienanalyst Joseph Moore von Morgan Stanley : Joseph Moore, Aktienanalyst von Morgan Stanley, erhöht in einer aktuellen Aktienanalyse das Kursziel für die Aktie des weltgrößten Chipherstellers Intel Corp . Intel-Aktie: Morgan Stanley erwartet unterdurchschnittliche Gesamtrendite - Kursziel erhöht - Verkaufen! Aktienanalyse. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC), rät aber nach wie vor zum Verkauf. weiterlesen ...

aktiencheck.de meldet: New York - Intel-Aktienanalyse des Analysten N Quinn Bolton von Needham & Co: N . Intel-Aktie: DCG-Enttäuschung ist nicht entscheidend! - Aktienanalyse. Quinn Bolton, Analyst beim Investmenthaus Needham & Co, empfiehlt die Aktien des Chipproduzenten Intel Corp. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC) im Rahmen einer aktuellen Aktienanalyse nach wie vor zum Kauf. weiterlesen ...

Dazu schreibt aktiencheck.de: Zürich - Intel-Aktienanalyse von Aktienanalyst Stephen Chin von der UBS: Stephen Chin, Aktienanalyst der UBS, senkt in einer aktuellen Aktienanalyse das Kursziel für die Aktie des weltgrößten Chipherstellers Intel Corp . Intel-Aktie: Gesamtrendite um 6% über der Marktrendite? UBS senkt Kursziel - Dennoch Kaufen! Aktienanalyse. (ISIN: US4581401001, WKN: 855681, Ticker-Symbol: INL, NASDAQ-Symbol: INTC), rät aber nach wie vor zum Kauf. weiterlesen ...

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Dazu schreibt rumas.de weiter: Intel-Aktie: Kurszielsenkung nach Quartalszahlen! Aktienanalyse weiterlesen ...

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