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"NEW YORK - Deutlich nachgebende Ölpreise haben die US-Börsen am Freitag unter Druck gesetzt "

Aktien New York: Sinkende Ölpreise setzen die Börsen wieder unter Druck
NEW YORK - Deutlich nachgebende Ölpreise haben die US-Börsen am Freitag unter Druck gesetzt. Der Leitindex Dow Jones Industrial weitete seine moderaten Verluste aus dem frühen Handel auf zuletzt 0,62 Prozent aus beim Stand von 18 278,77 Punkten. Auf Wochensicht liegt der Dow damit nur noch mit 0,86 Prozent im Plus.
sank am Freitag bislang um 0,54 Prozent auf 2165,47 Zähler. Der von Technologiewerten geprägte Auswahlindex Nasdaq 100 verlor nach dem Rekord am Vortag 0,61 Prozent auf 4861,65 Punkte.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, geht Saudi-Arabien für das in der kommenden Woche stattfindende hochrangige Treffen in Algerien nicht von einer Einigung auf eine Öl-Förderbegrenzung aus. Am Abend fiel der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) daher kräftig - und an der Börse rutschten die Papiere von Ölproduzenten und Öl-Dienstleistern deutlich ins Minus.

So verloren im Dow-Index die Aktien von Chevron zuletzt mehr als 1 Prozent. Im S&P 500 sackten ConocoPhillips gar um mehr als 3 Prozent ab. Halliburton und Schlumberger büßten jeweils rund 2 Prozent ein.

Reichlich Bewegung verzeichneten zudem einige Technologiewerte. Die Twitter-Aktien brannten mit einem Gewinn von zeitweise rund 20 Prozent - ihrem stärksten Tagesplus überhaupt - ein regelrechtes Kursfeuerwerk ab. Zuletzt standen die Anteile knapp 19 Prozent höher. Der Grund für die Euphorie ist ein Medienbericht über das Interesse von Google und der Softwarefirma Salesforce an einer Übernahme des Kurznachrichtendienstes.

Der Fernsehsender CNBC hatte berichtet, Twitter sei in Gesprächen mit mehreren Interessenten und könne schon bald ein förmliches Übernahmeangebot erhalten. Für die Twitter-Aktionäre ist der aktuelle Kurssprung auch deshalb ein besonderes Erlebnis, weil die Papiere seit Frühjahr 2015 mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren hatten. Für die Titel von Salesforce ging es zuletzt um 5,70 Prozent runter. Vergleichsweise gering war dagegen das Minus beim Google-Mutterkonzern Alphabet mit 0,15 Prozent.

Die Facebook-Aktien fielen um 1,81 Prozent. Der Konzern hatte zugegeben, Werbern eine fehlerhafte Messzahl für die Dauer des durchschnittlichen Videokonsums von Nutzern mitgeteilt zu haben. Die werbenden Kunden hätten aber nicht zu viel bezahlt, hieß es. Der Fehler sei mittlerweile behoben.

Der Datenklau bei Yahoo sorgt bei den Aktionären des Internetkonzerns für schlechte Stimmung. Die Papiere knickten am Freitag um mehr als 3 Prozent ein. Bei einem Hacker-Angriff im Jahr 2014 waren Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern des Internetpioniers gestohlen worden.

















Meldung von anlegerverlag.de: In Bezug auf die gestrige Fed-Sitzung galt: Keine Zinserhöhung ? aber die Aussicht auf einen ?kleinen Zinsschritt? gegen Jahresende: Das war im Grunde genau das bullishste Szenario für die Aktienbörsen weltweit . Die Auswirkungen der Fed-Sitzung. Insofern war es kein Wunder, dass Dow Jones und S&P 500 mit Kursgewinnen reagierten. Und: Aktien hoch, Dollar runter! Auch im asiatischen Handel heute … weiterlesen ...

fondscheck.de: Luxemburg (www fondscheck de) - Der DKB Nordamerika Fonds (ISIN LU0117117829/ WKN 541953, TNL) ist ein Regionenfonds, der sich durch eine breite und indexnahe Streuung in Aktienwerte nordamerikanischer Unternehmen auszeichnet, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S A

Nach der kräftigen Kurserholung im Juli habe sich der US-Aktienmarkt insgesamt robust gezeigt und per Saldo seitwärts (S&P 500) tendiert . DKB Nordamerika Fonds: 08/2016-Bericht, Wertverlust von 0,22% - Fondsanalyse. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von dpa.de: PARIS/LONDON - Die Börsen Europas haben am Donnerstag nach unverändert beibehaltenen Leitzinsen in den USA weiter zugelegt . Aktien Europa: Erleichterung nach unveränderten Leitzinsen in den USA. Der EuroStoxx 50 rückte am späteren Vormittag um 1,13 Prozent auf 3015,95 Punkte vor. Am Vortag war er infolge neuer geldpolitischer Schritte in Japan bereits um etwas mehr als ein halbes Prozent gestiegen. Letztlich bedeutete das jedoch eine Eintrübung der Stimmung bis Handelsschluss, da der Leitindex der Eurozone nur knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief schloss. weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI - Die unverändert lockere Geldpolitik in den USA hat am Donnerstag den asiatischen Börsen mehrheitlich weiteren Schwung verliehen . Aktien Asien: Anleger reagieren erleichtert auf Wartehaltung der US-Notenbank. Nachdem die meisten Aktienmärkte bereits am Vortag von neuen Regeln und Lockerungsmaßnahmen der japanischen Notenbank zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft profitiert hatten, bauten sie ihre Gewinne nun aus. Feiertagsbedingt blieb allerdings der Aktienmarkt in Tokio geschlossen, weshalb sich im japanlastigen Sammelindex Stoxx 600 Asia/Pacific an diesem Tag die wenigen Verlierer durchsetzten. Er sank daher zuletzt um 0,39 Prozent auf 169,83 Punkte. weiterlesen ...

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