München/Hamburg (dapd). Die Kosten der Veranstaltung habe Schmidt getragen, Wulff selbst sei zu der Feier erschienen.
'Wenn Wulff bestimmen kann, wer eingeladen wird, ist das natürlich ein Vorteil', sagte Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim dem 'Stern'. Hier liege ein Verdacht der Vorteilsannahme vor.
Gegen Schmidt und Wulffs früheren Sprecher Olaf Glaeseker ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Bestechlichkeit und Bestechung. Hintergrund dafür ist Sponsorenwerbung für das von Schmidt veranstaltete private Wirtschaftstreffen 'Nord-Süd-Dialog'.
dapd


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