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NÜRNBERG - Der Nürnberger Marktforscher GfK kommt offenbar nicht zur Ruhe

vor 3 Minuten veröffentlicht

GfK-Mehrheitseigner erwägen Verkauf. Nach den erneut enttäuschenden Geschäftszahlen und dem Rücktritt der Unternehmensführung Mitte August prüft der Mehrheitseigner einem Bericht der "Wirtschaftswoche" ("WiWo"/Freitag) zufolge nun verschiedene Varianten für die Zukunft des Konzerns. Am Aktienmarkt wurden diese Spekulationen nach den herben Kursverlusten der vergangenen Wochen positiv aufgenommen. Die Aktie stieg zuletzt um 4,45 Prozent auf 28,735 Euro.

Die Überlegungen des GfK Vereins, der knapp 56,5 Prozent des börsennotierten Unternehmens hält, könnten bis zu einer Fusion oder dem Verkauf von Anteilen an einen Wettbewerber reichen, schreibt das Magazin.Dem Magazin zufolge erwägen die Konkurrenten Nielsen und IMS Health aus den USA sowie Kantar, Tochter des Londoner Werberiesen WPP, eine Übernahme. Keines der drei Unternehmen wollte sich auf Anfrage des Magazins dazu konkret äußern. Die GfK gab ebenfalls keine Stellungnahme ab. Auch Finanzinvestoren hätten einen Einstieg geprüft, berichtete die Zeitschrift. Bereits im Frühjahr sollen KKR und BC Partners daran gearbeitet haben, bei der GfK einzusteigen und sie von der Börse zu nehmen. Die Pläne scheiterten aber laut dem Magazin am GfK-Verein. KKR und BC Partners gaben auf Anfrage des Blattes hierzu keine Stellungnahme ab.Anfang des Monats waren die Papiere nach einem trüberen Geschäftsausblick bis auf 26,50 Euro eingebrochen, davor hatte die Aktie bei ungefähr 35 Euro notiert. Die Commerzbank hat die Einstufung für GfK angesichts der aktuellen Spekulationen auf "Hold" mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Das Margenpotenzial des Marktforschers sei zwar beträchtlich, die Nürnberger kämen aber um ein umfassendes Restrukturierungsprogramm nicht herum.