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Langsames Wachstum in Schwellenländern bremst Unilever

vor 5 Stunden veröffentlicht

LONDON (dpa-AFX) - Der Konsumgüterkonzern Unilever bekommt das abflauende Wachstum in Asien zu spüren. So blieb der Hersteller etwa von "Magnum-Eis" und "Lipton Tea" im zweiten Quartal hinter den Erwartungen des Marktes zurück. Das Wachstum in den Schwellenländern habe sich weiter verlangsamt und von Nordamerika und Europa seien kaum Anzeichen einer Erholung zu erkennen, sagte Konzernchef Paul Polman am Donnerstag laut Mitteilung.

Der um Zu- und Verkäufe sowie Währungseinflüsse bereinigte Umsatz stieg zwar um 3,8 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro, wie der britisch-niederländische Konzern in London mitteilte. Analysten hatten aber mit einem Plus von 4,3 Prozent gerechnet. An der Börse in Amsterdam hielten sich die Titel nach anfänglichen Verlusten am Mittag marktkonform leicht im Plus.

Unilever hatte zuletzt sein Geschäft mit Pflegeprodukten verstärkt, weniger profitable Bereiche wie die Diätmarke Slim-Fast und Ragu-Nudelsaucen dagegen zum Verkauf gestellt. Ein sich abschwächendes Wachstums in Schwellenländern wie China konnte vom Ostergeschäft, das dieses Jahr in das zweite Quartal fiel, nicht kompensiert werden.