Köln (dapd-nrw). Angeblich sollten die Spenden für eine Suppenküche oder eine Kindertafel verwendet werden. In Wirklichkeit jedoch sollen die drei Angeklagten die Einnahmen in Höhe von 26.000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Ermittlungen ergaben, dass lediglich einmal in der Innenstadt Hackfleisch an Bedürftige verteilt wurde.
Die Anklage gegen das Trio lautet auf gemeinschaftlichen und gewerbsmäßigen Betrug. Für den Prozess hat das Kölner Amtsgericht einen Verhandlungstag angesetzt.
dapd


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