Nach Berichten von Augenzeugen von Sonntag sollen dort noch zahlreiche weitere Menschen verschüttet worden sein. Auch Helfer, die nach Überlebenden gesucht hätten, seien von neuen Erdrutschen begraben worden, hieß es in lokalen Medienberichten.
Nach Angaben des Ministers Alejandro Maldonado ist die Panamerikana in Guatemala nicht mehr zu befahren, an mehreren Stellen ist sie von Erdrutschen blockiert. An der Route wurden bis zum Sonntagmorgen sieben Tote gefunden.
Mindestens 24 000 Menschen wurden nach den Worten von Maldonado in Sicherheit gebracht. Von den starken Regenfällen und ihren Auswirkungen seien etwa 30 000 Einwohner in mehreren Regionen betroffen. Zehn Flüsse drohten über die Ufer zu treten.
Auch in den Nachbarländern in Zentralamerika und im Süden Mexikos waren nach den Regenfällen viele Regionen überschwemmt. Dabei kamen in den vergangenen Tagen Dutzende von Menschen ums Leben. In den mexikanischen Bundesstaaten Oaxaca, Tabasco und Veracruz stehen seit Tagen zahlreiche Ortschaften unter Wasser. In Nicaragua kamen bis zum Wochenende 40 Menschen ums Leben. In Honduras stieg die Zahl der Todesopfer auf über 20.






























