Grünen-Chef Hubert Ulrich hatte zuvor die im Koalitionsvertrag aufgenommenen Forderungen der Partei insbesondere in der Bildungs- und Umweltpolitik hervorgehoben.
Die künftige Landesregierung habe sich zudem auf Verfassungsänderungen verständigt, um Volksbegehren und -entscheide zu erleichtern, betonte Ulrich. Außerdem wolle sie die Rechte von Schwulen und Lesben stärken. Kritiker hielten dagegen, dass Ministerpräsident Peter Müller (CDU), der bei der Landtagswahl abgewählt worden sei, nun mit Hilfe der Grünen weiterregieren könne.
Spiesen-Elversberg (ddp-rps)


























