Hamburg (dapd). Insgesamt geht es den Angaben zufolge um etwa 29.000 Euro. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
'Diese Urteile könnten aber eine Kehrtwende für Anleger bedeuten', sagte die Bremer Rechtsanwältin Petra Brockmann, die die Kläger vertreten hatte. In den Verfahren ging es um die Medienfonds IMF 2 und 3, mit denen nach Informationen des NDR tausende AWD-Kunden hohe Verluste erlitten haben sollen.
dapd


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