Der Mann soll das Kind auf dem Heimweg vom Musikunterricht überfallen und durch Schläge eingeschüchtert haben. Auf einem verlassenen Grundstück verging er sich in einem Gartenhaus an dem Mädchen. Ermittler Hermann Lennert von der Ansbacher Kriminalpolizei sprach von einem «zweistündigen Martyrium» des Kindes.
Derzeit gehe man davon aus, dass der nicht einschlägig vorbestrafte Tatverdächtige sein Opfer zufällig ausgewählt hat. Die beiden hätten sich nicht gekannt. Ob der inzwischen in Ansbach in Untersuchungshaft sitzende Mann für weitere Sexualdelikte in Franken verantwortlich ist, werde momentan überprüft. Nähere Aussagen hierzu wären derzeit «absolut spekulativ», sagte Staatsanwalt Karl.
Ansbach (ddp-bay)
























