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"MAILAND - Die italienische Regierung bereitet einem Pressebericht zufolge eine staatliche Rettungsaktion für die ..."

Presse: Italien verhandelt mit EU über Staatshilfen für Monte dei Paschi
Bild: © iStockphoto.com / Nikada
Presse: Italien verhandelt mit EU über Staatshilfen für Monte dei Paschi
MAILAND - Die italienische Regierung bereitet einem Pressebericht zufolge eine staatliche Rettungsaktion für die angeschlagene Bank Monte dei Paschi vor. Italien habe bei der EU bereits einen Antrag auf Staatshilfe eingereicht, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera" am Freitag. Finanzminister Pier Carlo Padoan suche in Brüssel nach einem Weg, dem Institut unter die Arme zu greifen, ohne europäische Regeln zu brechen. Offiziell wollte niemand den Bericht bestätigen.

Schon nächste Woche könnte es nach dem mit Spannung erwarteten Verfassungsreferendum in Italien zum Ernstfall für die Traditionsbank kommen. Dann will das 1472 gegründete Institut über eine Kapitalerhöhung fünf Milliarden Euro frisches Geld besorgen. Offen ist, ob die Bank dieses Geld wie geplant von privaten Investoren erhält. Unter anderem sollen Anleihebesitzer ihre Papiere in Aktien wandeln. Zudem will die Bank einen Ankerinvestor präsentieren, von dem aber noch nichts zu sehen ist.

Das Institut wird durch faule Kredite im Volumen von fast 46 Milliarden Euro gelähmt. Ein im Sommer vereinbarter Sanierungsplan sieht vor, dass der italienische Bankenrettungsfonds Atlante davon 28 Milliarden Euro zu übernimmt. Damit einher gehen werden hohe Verluste für die Bank, die sie mit dem frischen Kapital abfedern möchte.

Staatshilfe für Banken sind nach den seit diesem Jahr gültigen neuen Abwicklungsregeln für die Branche nur noch dann möglich, wenn zuvor auch die Besitzer von Bank-Anleihen an den Kosten der Rettung beteiligt werden. Das ist in Italien ein Politikum, da viele dieser Anleihen von Kleinsparern gehalten werden.

Die EU deutete laut "Wirtschaftswoche" (Freitag) Kompromissbereitschaft an. Private Anleger könnten aus der Abwicklungsmasse oder der Staatskasse entschädigt werden, zitierte das Blatt nicht nähe genannte Brüsseler Kreise. "Man muss im Einzelfall fragen, ob in der Vergangenheit Anleihen an Investoren verkauft wurden, die die Risiken nicht abschätzen konnten", sagte die Chefin der europäischen Abwicklungsbehörde, Elke König, dem Magazin. Dann müsse über Entschädigungen gesprochen werden.

aktiencheck.de meldet dazu: London - Es gibt im Vorfeld des italienischen Referendums eine Vielzahl an offenen Punkten, aber die Politik ist wieder einmal der bestimmende Faktor für die drittgrößte Volkswirtschaft in Europa, so Laurent Frings, Head of Credit bei Aberdeen Asset Management Die größte Herausforderung für Italien sei nicht das Referendum selbst . Die italienische Bankenkrise und das bevorstehende Referendum. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von dpa.de: HAMBURG - Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für vertiefte deutsch-chinesische Beziehungen ausgesprochen, dabei aber Fairness und Gegenseitigkeit angemahnt . Steinmeier: Chinesische Investitionen dürfen keine Einbahnstraße sein. "Chinesische Investitionen werden uns weiter sehr willkommen sein", sagte Steinmeier am Donnerstag zum Abschluss der Konferenz "China meets Europe" in der Handelskammer Hamburg. "Aber Investitionen dürfen nie eine Einbahnstraße sein." Deutsche Unternehmen in China müssten ebenso wie chinesische Unternehmen in Deutschland über einen freien Marktzugang verfügen. Die beiden Länder sollten nach Steinmeiers Worten ihre Zusammenarbeit über Politik und Wirtschaft hinaus auf Bildung, Wissenschaft, Schulwesen und Sport ausdehnen. weiterlesen ...

dpa.de weiter: WIESBADEN/MÜNCHEN - Nach einem Dämpfer für die deutsche Konjunktur stehen die Zeichen auf stärkeres Wachstum zum Jahresende . GESAMT-ROUNDUP/Deutschland: Trotz Wachstumsdelle - 'Aufschwung bleibt intakt'. Die Konsumlaune der Verbraucher verbesserte sich rechtzeitig zum wichtigen Weihnachtsgeschäft, die Stimmung der Unternehmen ist unverändert gut. Von Juli bis September hatten sinkende Exporte und die Verunsicherung der Wirtschaft nach dem Brexit-Schock jedoch das Wachstum von Europas größter Volkswirtschaft gebremst. weiterlesen ...

Artikel von dts-nachrichtenagentur.de: SAP-Chef Bill McDermott fordert die Politik auf, sich für Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt vorzubereiten: "Die Regierungen brauchen Konzepte, wie sie alle Leute in die moderne Wirtschaft integrieren können", sagte er dem "Handelsblatt" . SAP-Chef: Digitalisierung erfordert mehr Bildung. weiterlesen ...

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