Saarbrücken (dapd-rps). Das Gremium, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Land beobachten und in Krisenfälle einschreiten solle, müsse in der Staatskanzlei angesiedelt und damit Chefsache sein.
Maas warf der bisher regierenden CDU in der Wirtschaftspolitik erhebliche Defizite vor. Beispiele seien der Abbau von Arbeitsplätzen unter anderem beim Baumarktkonzern Praktiker, der seine Konzernzentrale von Kirkel nach Hamburg verlegt. Es reiche nicht aus, 'nur zu warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen' sei, betonte der Vorsitzende der Landes-SPD.
In einem Positionspapier der Sozialdemokraten heißt es zu dem Thema: 'Die Existenzsicherung der Unternehmen und damit die dauerhafte Sicherung von Arbeitsplätzen sind die Voraussetzung für die finanzielle Überlebensfähigkeit des Landes.' Den Angaben zufolge soll die 'Task Force' aus je einem Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer und Arbeitskammer bestehen.
dapd


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