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"FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Im Gerichtsstreit um die Herabstufung von Flugmeilen im Bonusprogramm für Vielflieger ..."

Lufthansa will wahrscheinlich Berufung im Vielflieger-Streit
FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Im Gerichtsstreit um die Herabstufung von Flugmeilen im Bonusprogramm für Vielflieger will sich die Lufthansa nicht geschlagen geben. "Wir werden sehr wahrscheinlich Berufung einlegen", sagte ein Sprecher der Airline am Samstag in Frankfurt der Nachrichtenagentur dpa. Die Berufungsfrist laufe in den kommenden Tagen ab. Mitte März hatte die Lufthansa vor dem Kölner Landgericht eine Schlappe im Streit um "Miles & More" erlitten. Ein Vielflieger hatte die Kranich-Linie verklagt, weil er sich durch die Entwertung von Bonusmeilen und Veränderungen im Prämienkatalog benachteiligt fühlte.

Die Richter urteilten: Die Lufthansa habe die Umstellung zu kurzfristig vollzogen. Das Unternehmen hätte seine veränderten Bedingungen mit einem Vorlauf von vier Monaten ankündigen müssen. Die Lufthansa hatte dies jedoch erst einen Monat zuvor kundgetan. Seit der Änderung ihres Bonusprogramms wird zum Beispiel für einen Hin- und Rückflug in die USA in der Business-Klasse 105.000 statt vorher 90.000 Meilen verlangt. Es gebe aber nicht nur Nachteile sondern auch Vorteile, sagte der Airline-Sprecher.

Mittlerweile seien weitere Klagen wegen des Flugmeilen-Streits bei Gerichten eingegangen. Die Lufthansa begründete die anvisierte Berufung auch damit, Rechtssicherheit haben zu wollen. Denn die Richter hätten in dem Kölner Fall nur im Einzelfall entschieden. "Jeder andere Fall muss neu betrachtet werden", sagte der Lufthansa-Sprecher.

Unterdessen habe der Kläger im Kölner Prozess, ein IT-Professor, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Köln gegen Manager der Fluggesellschaft erstattet. Das berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Der Vorwurf lautet gewerbsmäßiger Betrug in 21 Millionen Fällen - so viele "Miles & More"-Kunden gibt es etwa. Die Lufthansa hält die Anzeige laut Sprecher für "absurdes PR-Theater".

Dazu dpa.de: BERGISCH GLADBACH (dpa-AFX) - In China sind 2015 dreimal so viele Elektroautos verkauft worden wie im Jahr zuvor . China überholt die USA als größter Markt für Elektroautos. Mit einem Absatz von 188 000 Stück überholte China die USA als Leitmarkt deutlich, wie aus einer Untersuchung des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach hervorgeht. In den Vereinigten Staaten ging die Zahl der Neuzulassungen um drei Prozent auf 115 000 zurück. Deutschland liegt mit gut 23 500 zugelassenen E-Autos nur auf Platz sechs hinter Großbritannien (28 000), Frankreich (27 000) und Norwegen (25 000). weiterlesen ...

dpa.de: BERGISCH GLADBACH (dpa-AFX) - In China sind 2015 achtmal so viele Elektroautos verkauft worden wie in Deutschland . Chinesen kaufen achtmal so viele E-Autos wie Deutsche. Mit einem Absatz von 188 000 Stück hat China die USA als Leitmarkt bei weitem überholt, wie aus einer Untersuchung des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach hervorgeht. In den Vereinigten Staaten ging die Zahl der Neuzulassungen um drei Prozent auf 115 000 zurück. Deutschland liegt mit gut 23 500 zugelassenen E-Autos weit abgeschlagen. In Großbritannien (28 000), Frankreich (27 000) und Norwegen (25 000) werden deutlich mehr Fahrzeuge verkauft. weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu: Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erhöht innerhalb der Regierung den Druck, mit Kaufprämien den mäßigen Absatz von Elektroautos in Deutschland anzukurbeln  «Wir müssen uns entscheiden: Wollen wir das Ziel von einer Million Elektrofahrzeuge im Jahr 2020 aufrecht erhalten?», sagte Gabriel der «Rheinischen Post» . Gabriel: Kaufprämien für E-Autos - oder Eine-Million-Ziel beerdigen. «Dann brauchen wir ein Marktanreizprogramm wie Kaufprämien oder steuerliche Anreize. Er hatte zuletzt eine Kaufprämie von 5000 Euro pro Elektroauto ins Spiel gebracht. Verkehrsminister Alexander Dobrindt lehnt die von Gabriel geforderten Kaufprämien ab. weiterlesen ...

Dazu schreibt aktiencheck.de: Die Aktie der Lufthansa AG fällt weiter positiv durch enorme
Relative Stärke gegenüber dem DAX auf . Dt. Lufthansa AG: Höhenflug hält weiter an!. Dabei hat sich der Aktienkurs
bereits am Donnerstag klar aus der Umklammerung der Bären befreit
und die kurzfristige Abwärtstrendlinie nach oben geschnitten. Damit
sind die Notierungen recht nah beim horizontalen Widerstand von
14,55 Euro angelangt. weiterlesen ...

Dazu schreibt merkur-online.de: ATS will Tourismus-Kompetenzzentrum werden weiterlesen ...

maz-online.de berichtet dazu: Vogelsänger (SPD) bremst Naturausstellung aus weiterlesen ...

rumas.de berichtet dazu: Lufthansa-Aktie: Lösung im Streit mit Flugkabinenpersonal rückt näher - Equinet rät zum Kauf - Aktienanalyse weiterlesen ...

Artikel von rumas.de: Lufthansa-Aktie: Gewinndynamik für 2016 wird unterschätzt! Hochstufung und Kurszielerhöhung - Aktienanalyse weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Montag, 09.02.2016 weiterlesen ...