Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"LÜNEBURG - Ermittlern aus 39 Staaten ist ein internationaler Schlag gegen Datendiebstahl und Internet-Betrug gelungen "

Riesiges Netzwerk für Phishing und Betrug aufgedeckt
Bild: © Fotolia.com / Romanchuck
Riesiges Netzwerk für Phishing und Betrug aufgedeckt
LÜNEBURG - Ermittlern aus 39 Staaten ist ein internationaler Schlag gegen Datendiebstahl und Internet-Betrug gelungen. Mit "Avalanche" sei die wohl weltweit größte Infrastruktur zum Betrieb sogenannter Botnetze aufgedeckt worden, teilten die Staatsanwaltschaft Verden und die Zentrale Kriminalinspektion der Polizeidirektion Lüneburg in der Hansestadt mit. Auch das FBI und andere US-Behörden seien daran beteiligt gewesen. Zuletzt habe der Schwerpunkt der Kriminellen darin gelegen, Online-Banking-Kunden zu schädigen, hieß es.

"Das war ein wichtiger und erfolgreicher Schlag gegen die internationale Cybermafia", sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius. Die Aktion sei unter niedersächsischer Federführung gemeinsam mit zahlreichen Sicherheitsbehörden, darunter dem FBI und Europol koordiniert worden.

Allein aus der Führungsebene des kriminellen Netzwerks haben die Ermittler in einer international koordinierten Aktion demnach 16 Beschuldigte identifiziert. Gegen sieben Tatverdächtige wurde Haftbefehl erlassen. Sie gehören zu einem international agierenden Ring von Betrügern, die seit mindestens 2009 die Infrastruktur "Avalanche" für Phishing-, Spam-Kampagnen und Bankbetrug nutzen.

Wöchentlich seien mehr als eine Million Spam- oder Phishing-Mails mit schädigendem Anhang oder Link verschickt worden. Durch Anklicken wurde der Computer infiziert und Teil von "Avalanche". So konnten die Angreifer zeitgleich mehr als 50 000 Rechner kontrollieren und ausspionieren sowie für Attacken nutzen.

In zehn Ländern gab es zeitgleich Durchsuchungen, Festnehmen, Beschlagnahmungen von Servern und Domains. Die Tatverdächtigen sollen aus zehn verschiedenen Ländern kommen. Auf Basis der vorliegenden Anzeigen wird die Schadenssumme derzeit auf rund sechs Millionen Euro aus 1336 Taten beziffert. Der tatsächliche Schade dürfe auch in Deutschland weit höher liegen, hieß es.

Allein das Abschalten eines einzelnen Botnetzes reiche nicht aus, um die kriminellen Angriffe zu unterbinden, sagte Oberstaatsanwalt Frank Lange. "Die Aufgaben der entdeckten und unschädlich gemachten Server werden schlagartig von Servern der anderen Botnetze übernommen, bis ein neues weiteres Botnetz aufgebaut wird."

Rund zwanzig verschiedene Typen schädlicher Software wurden verwendet, sagte Lutz Gaebel, Sprecher der Staatsanwaltschaft Verden. Es sei wie der Kampf gegen eine elektronische Hydra gewesen. Die meisten infizierten Rechner stünden in Russland und den USA, am drittstärksten sei Deutschland betroffen.

Um so wichtiger war eine konzertierte Aktion, um das Netz auszuheben. Die Ermittler haben demnach die Strukturen analysiert und einzelne Server auf Führungsebene ermittelt. Damit sei der Grundstein für die gestrige Zerschlagung der Infrastruktur gelegt gewesen, hieß es. Analysen hätten ergeben, dass rund 20 verschiedene Botnetze diese Infrastruktur nutzten. Die Zerschlagung der Infrastruktur wird aktuell vom BSI mit dem nationalen Cyber-Abwehrzentrum koordiniert.

Damit sei aber erst ein erster Schritt getan. Denn die Schadprogramme können nicht von den infizierten Rechnern gelöscht werden. Betroffene Nutzer würden von ihren Internet-Anbietern informiert. Auf einer Bürger-Seite des BSI (www.bsi-fuer-buerger.de/botnetz) können Nutzer prüfen, ob ihr Rechner betroffen ist und bereits Teil eines Botnetzes war.













Meldung von salzburg.com: Angesichts stärker werdender Angriffe auf Medien und politische Institutionen hat der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck dazu aufgerufen, die offene Gesellschaft in Deutschland zu verteidigen . Gauck wirft Rechtspopulisten Denunziantentum vor. "Misslingt das, werden die Antworten von anderen gegeben", weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu weiter: BERLIN - Bundespräsident Joachim Gauck hat populistische Kritik an den Medien in Deutschland zurückgewiesen . Gauck weist 'Lügenpresse'-Vorwurf zurück - Mahnt Kritikfähigkeit der Medien an. "Wer die Medien heute und hierzulande zur "Lügenpresse" umdeutet, dem geht es nicht um Diskussion, sondern um Denunziation", sagte Gauck bei einem Festakt zum 60-jährigen Bestehen des Deutschen Presserats am Donnerstag in Berlin. weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de: BRÜSSEL - Die Mehrwertsteuer auf Online-Medienangebote in Deutschland könnte sinken . Mehrwertsteuer auf Online-Medienangebote könnte sinken. Die Brüsseler EU-Kommission will es den Mitgliedsstaaten künftig freistellen, ob sie den ermäßigten Mehrwertsteuer-Satz für Printmedien auch für elektronische Angebote anwenden. Die Bundesregierung und deutsche Verleger hatten schon lange auf eine Angleichung gedrängt. weiterlesen ...

Mitteilung von dpa.de: Die Piloten der Lufthansa kehren an ihre Arbeitsplätze zurück . Flugkapitäne arbeiten wieder - BDA-Präsident warnt Lufthansa-Piloten vor neuen Streiks ?. Doch warnt inzwischen die Wirtschaft die Flugkapitäne vor weiteren Streiks, die dem Ansehen der «Marke Deutschland» schaden könnten. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von neuepresse.de: Vereinfachte Steuervorschriften für E-Commerce weiterlesen ...

















meedia.de schreibt: Kommentar zu Deutschland-Start von Charlie Hebdo: „Hoppla. Vier Euro für so wenige bunte Seiten“ von Michel weiterlesen ...

ariva.de schreibt dazu weiter: Mehrwertsteuer auf Online-Medienangebote könnte sinken weiterlesen ...

Dazu schreibt n-tv.de: Lügenpresse ist Denunziation: Gauck warnt vor Hass auf Medien weiterlesen ...

Dazu berichtet www.pnn.de weiter: Diskussion um Lügenpresse: Gauck wirft Rechtspopulisten Denunziantentum vor weiterlesen ...

nw-news.de weiter: Flugkapitäne arbeiten wieder: BDA-Präsident warnt Lufthansa-Piloten vor neuen Streiks weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Berlin - Nach der Cyber-Att...
Nach Cyber-Attacke auf Telekom - Merkel: IT-Sicherheit wird auch für Handwerk...

Die Temperatur hat in Deuts...
Deutscher Wetterdienst: Herbst 1,0 Grad zu warm.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.