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"LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk will im Zuge seines verschärften ..."

Dräger macht Verlust - 200 Stellen in Lübeck sollen wegfallen
Bild: © iStockphoto.com / Petrovich9
Dräger macht Verlust - 200 Stellen in Lübeck sollen wegfallen
LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk will im Zuge seines verschärften Sparkurses Arbeitsstellen streichen. Bis Ende 2016 sollen in Lübeck etwa 200 Stellen abgebaut werden, teilte die im TecDax notierte Gesellschaft am Montag in Lübeck mit. Ausgenommen sind die direkte Produktion und die Logistik. Ende September beschäftigte das Unternehmen rund 5000 Mitarbeiter am Standort Lübeck. Dräger rechnet mit Kosten in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrages. Die Summe soll wahrscheinlich noch im laufenden Jahr als Rückstellung gebucht werden.

Der Stellenabbau soll mit den Arbeitnehmergremien und der IG Metall abgestimmt werden und möglichst sozialverträglich erfolgen. Die Gespräche sollen in Kürze beginnen. Details zum Sparprogramm will das Unternehmen bei Vorlage der Geschäftszahlen am 9. März 2016 bekanntgeben.

Die IG Metall und der Dräger-Betriebsrat übten scharfe Kritik am geplanten Stellenabbau. "Wir brauchen Strukturveränderungen und eine neue Führungskultur statt pauschalen Personalabbau", sagte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Lübeck-Wismar, Daniel Friedrich. Man dürfe die wirtschaftlichen Probleme nicht negieren, aber auch nicht mit den falschen Maßnahmen beantworten. Der Vorsitzende des Dräger-Betriebsrats, Siegfrid Kasang, sagte, Personalabbau löse keine Probleme, sondern verschärfe vorhandene. "Wir brauchen ein langfristiges Konzept", sagte Kasang, der gemeinsam mit Friedrich als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sitzt.

Das Unternehmen hatte im Oktober seine Gewinnprognose bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr kappen müssen. Vor allem schleppende Geschäfte in China und Brasilien machen dem Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller zu schaffen. Aber auch in den USA läuft es nicht wie geplant.

dpa.de schreibt dazu: Lübeck (dpa) - Beim Medizintechnik-Hersteller Dräger in Lübeck geht heute eine Ära zu Ende: Nach 63 Jahren wird die letzte Charge der berühmten Alcotest-Röhrchen produziert . Ende für berühmtes Alcotest-Röhrchen. Seit 1953 dienten sie Polizisten in vielen Ländern als Schnelltest, um festzustellen, ob ein Autofahrer Alkohol getrunken hat. Inzwischen hätten sich jedoch weltweit Geräte mit elektrochemischen Sensoren durchgesetzt, so dass es für die Röhrchen keinen Markt mehr gebe. Seit 1953 wurden in Lübeck mehr als 30 Millionen Alcotest-Röhrchen produziert. weiterlesen ...

dpa.de: ZÜRICH (dpa-AFX Broker) - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Daimler von 105 auf 95 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen . ANALYSE-FLASH: UBS senkt Ziel für Daimler auf 95 Euro - 'Buy'. Seine überarbeitete Schätzung reflektiere höhere Investitionen und einen stärkeren Konkurrenzdruck auf dem US-Markt, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Montag. Dank neuer Produkte wie der E-Klasse und der anhaltenden Aufholjagd in China bleibe er aber sehr zuversichtlich, dass der Autobauer weitere Marktanteile im Premiumsegment gewinne./mzs/das weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: SCHWERIN/ROSTOCK (dpa-AFX) - Sich mit einer Firma selbstständig zu machen - das ist momentan kein Thema in Deutschland . Selbständigmachen ist kein Thema - Konjunktur sorgt für Jobs. Die Wirtschaft läuft, Fachkräfte finden Arbeit und gehen nicht das Risiko einer eigenen Existenzgründung ein. "Die Zahl der Neugründungen hat einen Tiefstpunkt erreicht", sagte der Ehrenvorsitzende des in Rostock ansässigen Bundes der Selbstständigen in Mecklenburg-Vorpommern, Jörg Drenkhahn, in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Im internationalen Vergleich sind die Deutschen ohnehin nicht besonders gründungsfreundlich. weiterlesen ...

Nachricht von aktiencheck.de: Hannover - Drägerwerk-Aktienanalyse von Analyst Holger Fechner von der NORD LB:

Holger Fechner, Analyst der NORD LB, hält in einer aktuellen Aktienanalyse an seinem bisherigen Anlagevotum für die Vorzugsaktie des Medizintechnik-Unternehmens Drägerwerk AG & Co KGaA (ISIN: DE0005550636, WKN: 555063, Ticker-Symbol: DRW3, Nasdaq OTC-Symbol: DRWKF) fest . Drägerwerk-Aktie: Änderung der Dividendenpolitik angekündigt - NORD LB bestätigt Anlagevotum - Aktienanalyse. weiterlesen ...

Dazu schreibt kreiszeitung.de weiter: Asylrecht verschärft den Druck weiterlesen ...

merkur-online.de schreibt: Das soziale Gesicht der Stadt Garching ist jetzt männlich weiterlesen ...

auto.de meldet: Opels neuer Stromer heißt Ampera-e weiterlesen ...

Dazu schreibt meedia.de: Kommentar zu Streichen Sie diese zwei Wörter aus Ihrem Vokabular für mehr Erfolg im Job von FrankB weiterlesen ...

mz-web.de meldet: - Ende für berühmtes Alcotest-Röhrchen weiterlesen ...

rumas.de schreibt: Drägerwerk-Aktie: Erfolgreiche Restrukturierung keineswegs sicher! Commerzbank rät zum Verkauf - Aktienanalyse weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 31.05.2016 weiterlesen ...