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"LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk will im Zuge seines verschärften ..."

Drägerwerk streicht 200 Stellen in Lübeck
Bild: © iStockphoto.com / 36clicks
Drägerwerk streicht 200 Stellen in Lübeck
LÜBECK (dpa-AFX) - Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk will im Zuge seines verschärften Sparkurses Arbeitsstellen streichen. Bis Ende 2016 sollen in Lübeck etwa 200 Mitarbeiter abgebaut werden, teilte die im TecDax notierte Gesellschaft am Montag in Lübeck mit. Ausgenommen sind die direkte Produktion und die Logistik. Ende September beschäftigte das Unternehmen rund 5000 Mitarbeiter am Standort Lübeck. Drägerwerk rechnet mit Kosten in Höhe eines niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrages. Die Summe soll wahrscheinlich noch im laufenden Jahr als Rückstellung gebucht werden.

Der Stellenabbau soll mit den Arbeitnehmergremien und der IG-Metall abgestimmt werden und möglichst sozialverträglich erfolgen. Die Gespräche sollen in Kürze beginnen. Details zum Sparprogramm will das Unternehmen bei Vorlage der Geschäftszahlen am 9. März 2016 bekanntgeben. Vor allem schleppende Geschäfte in China und Brasilien machen dem Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller zu schaffen. Aber auch in den USA läuft es nicht wie geplant. Das Unternehmen musste im Oktober seine Prognose erneut kappen.

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Weitere Nachricht von wallstreet-online.de: Takkt hat die Anleger am Donnerstag mit der Aussicht auf höhere Dividenden begeistert . AKTIE IM FOKUS: Takkt erfreut Anleger mit höherer Dividende. Auch die Ergebnisse des Versandhändlers für Büroausstattungen kamen am Markt gut an. Die Takkt-Aktie gewann bis zum späten Vormittag 6,31 Prozent auf 16,00 … weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: Wiesbaden (dpa) - Pendler brauchen in Deutschland immer mehr Zeit für den Weg zur Arbeit . Pendler nehmen immer längere Fahrtzeiten auf sich. Der Anteil der Erwerbstätigen, die morgens 30 Minuten oder länger unterwegs sind, stieg zwischen 1991 und 2012 kontinuierlich von 20,4 auf 25,9 Prozent, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden mitteilte. Jeder 20. benötigte demnach 2012 sogar mindestens eine Stunde für eine einfache Fahrt. Zugleich sank die Zahl derjenigen, die ihren Arbeitsplatz in weniger als zehn Minuten erreichen von 31,8 Prozent auf 27,2 Prozent. Zu den Ursachen zählen Experten auch ein höheres Verkehrsaufkommen. weiterlesen ...

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