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"LONDON/AMSTERDAM - Der Konsumgüterkonzern Unilever will profitabler werden "

Unilever will Gewinnwachstum beschleunigen
LONDON/AMSTERDAM - Der Konsumgüterkonzern Unilever will profitabler werden. Bis 2019 dürften die operativen Margen doppelt so schnell wachsen wie bisher, sagte Finanzvorstand Graeme Pitkethly am Mittwoch während eines Investorentages. Angestrebt sei zwischen 2017 und 2019 eine Verbesserung der Margen um bis zu 0,8 Prozentpunkte pro Jahr. Gelingen soll das unter anderem durch Einsparungen. Unilever will seine Ausgaben um mehr als eine Milliarde Euro drücken, etwa durch geringere Werbeausgaben, den sparsameren Einsatz externer Berater oder Kürzungen beim Reisebudget.

Zugleich will sich der Hersteller von Dove-Seife oder Axe-Duschgel stärker auf renditestarke Artikel konzentrieren, wie teure Gesichtscremes oder Shampoos. Die Pflegemarken steuern bereits mit annähernd 40 Prozent den größten Teil zum Umsatz bei. Auch durch Übernahmen will der britisch-niederländische Konzern weiter wachsen und dafür pro Jahr etwa 1 bis 3 Milliarden Euro ausgeben.

Die Unilever-Aktie gehörte am Mittwoch mit einem Plus von über 3 Prozent zu den Gewinnern im EuroStoxx50.













dpa.de meldet dazu: WIESBADEN - Die Produktion und der Außenhandel in Deutschland sind laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen zuletzt etwas ausgebremst worden . GESAMT-ROUNDUP: Dämpfer für Deutschlands Industrie und Exporte. Experten sehen zwar kein Alarmsignal. Eine Enttäuschung bei den Wachstumszahlen für das dritte Quartal sei aber nicht auszuschließen. Außerdem könnten mögliche negative Überraschungen vor allem aus den USA, Großbritannien oder China künftig den Außenhandel und damit auch die deutsche Wirtschaft insgesamt empfindlich treffen. weiterlesen ...

Meldung von dpa.de: Frankfurt/Main (dpa) - Die Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt ist nach Einschätzung von Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor fast dreißig Jahren vergleichbar . Chefvolkswirt Kater erwartet Konjunkturdelle nach Brexit. Es sei ein «politisches Beben gleicher Größenordnung», sagte Kater. Als Folge rechnet er mit einer Konjunkturdelle in Euroland und einer Rezession in Großbritannien. «Für Euroland fallen die wirtschaftlichen Brexit-Effekte nicht so ins Gewicht wie für die Insel-Wirtschaft.» Für einzelne Branchen und Unternehmen könnten die Folgen allerdings immens sein. weiterlesen ...

dpa.de berichtet dazu: Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft ist entsetzt über das sich abzeichnende Votum der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union . DIHK: «Brexit» Schlag ins Kontor der deutschen Wirtschaft. «Der Brexit ist für die deutsche Wirtschaft ein Schlag ins Kontor», sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der dpa. Kurzfristig ist laut Schweitzer zu befürchten, dass der Absatz deutscher Produkte in Großbritannien schwächer wird. Sicherlich sei mit einer weiteren Abwertung des Pfunds zu rechnen. Der deutsch-britische Handel werde schwieriger. «Großbritannien muss Handelsverträge weltweit, aber auch mit der EU komplett neu aufsetzen», sagte Schweitzer. weiterlesen ...

Meldung von fondscheck.de: London (www fondscheck de) - Janus Capital International Ltd (JCIL), die internationale Niederlassung der Janus Capital Group Inc . Janus Capital International Limited legt Global Adaptive Multi-Asset Fund auf - Fondsnews. (NYSE: JNS), gab heute bekannt, dass der Janus Global Adaptive Multi-Asset Fund nun über Fonds der Janus Capital Funds plc Anlegern in den folgenden Ländern zur Zeichnung offen steht: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Schweden und Spanien, so Janus Capital International in der aktuellen Pressemitteilung. weiterlesen ...

Artikel von amnesty.de: Das multinationale Unternehmen Trafigura muss in weiterlesen ...

















Dazu meldet amnesty.de: Das multinationale Unternehmen Trafigura muss in weiterlesen ...

Meldung von amnesty.de: Das multinationale Unternehmen Trafigura muss in weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
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