Im vergangenen Jahr blieb die Bank mit einem Minus von 6,3 Milliarden Pfund vor Steuern (7,1 Milliarden Euro) in den roten Zahlen, 2008 lag das Minus bei 6,7 Milliarden Pfund. Den Weg zurück in die Gewinnzone will Lloyds mit Kosteneinsparungen schaffen. Helfen dürfte zudem eine geringere Zahl von Kreditausfällen. Dies habe sich bereits in den ersten zehn Wochen des neuen Geschäftsjahres 2010 abgezeichnet.
Alles in allem hätten sich die Geschäfte in diesem Zeitraum gut entwickelt. Am Aktienmarkt wurde die Mitteilung mit Erleichterung aufgenommen. Die Aktie stieg in der ersten Handelsstunde um fast zehn Prozent auf den höchsten Stand seit Ende November. Lloyds war durch die Immobilien- und Finanzkrise und die Übernahme des Konkurrenten Halifax Bank of Scotland ins Straucheln geraten und musste vom britischen Staat gerettet werden.






























