Ebenfalls durchsetzen konnten sich erneut die Linke-Politiker Gregor Gysi (Treptow-Köpenick), Gesine Lötzsch (Lichtenberg) und Petra Pau (Marzahn-Hellersdorf).

Auch der CDU-Politiker Karl-Georg Wellmann (Steglitz-Zehlendorf) verteidigte sein Direktmandat. Zudem gewann die Union zwei weitere Direktmandate durch Frank Steffel in Reinickendorf und Jan Marco Luczak in Tempelhof-Schöneberg.

In Mitte setzte sich laut Landeswahlleiter die SPD-Politikerin Eva Högel durch. Diesen Wahlkreis hatte 2005 Jörg-Otto Spiller (SPD) gewonnen, der aus Altersgründen nicht wieder antrat.

Offen war die Entscheidung noch in Neukölln, Pankow, Spandau-Charlottenburg-Nord und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Von den zwölf Berliner Direktmandaten waren 2005 sieben an die SPD gegangen. Die Linke hatte drei, CDU und Grüne je einen Wahlkreis direkt gewonnen.

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